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Hubertus Heils #Murksrente: Gleitzone in die Einheitsrente

Berlin (ots) – Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil rudert mit seinem Konzept zur Grundrente zurück. Während im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass nur Menschen die mehr als 35 Jahre gearbeitet und/oder gepflegt haben, einen Zuschlag bekommen sollen, will Heil nun nach Medieninformationen eine Gleitzone ab 33 Jahren einbauen lassen.

Dazu sagt der Geschäftsführer der INSM, Hubertus Pellengahr: “Langsam aber sicher erkennt offenbar auch Sozialminister Heil, dass er kein Konzept gegen Altersarmut, sondern eine Murksrente vorgelegt hat. Statt gezielt Bedürftige durch Vorsorge vor Altersarmut zu schützen, bereitet er jetzt eine Gleitzone in die Einheitsrente vor. Fast jede vierte Rente würde künftig nicht mehr nach der bewährten Rentenformel berechnet. Wir haben ein funktionierendes und faires Rentensystem und ein funktionierendes und faires Sozialsystem. Durch seine undurchdachte Vermischung der Systeme gefährdet Heil beide. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, Heils Murksrente zu stoppen und stattdessen gerechte Rentenpläne zu machen.”

Mehr zum versteckten Einstieg in die Einheitsrente finden Sie unter www.insm.de.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

Quellenangaben

Textquelle:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/39474/4222961
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