Der doppelte Scholz

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

Der doppelte Scholz

20 sec

Frankfurt (ots) – Jetzt kann zwar vom vielbeschworenen „Ende der fetten Jahre“ keineswegs die Rede sein, aber die Wirtschaft brummt eben auch nicht mehr so heftig wie in den vergangenen Jahren. Genau das wäre der Zeitpunkt, um über massive Investitionen in marode Schienen und Schulen, in digitale Netze und eben auch in den sozialen Zusammenhalt zu reden. Und über die Frage, wie dieser zusätzliche Bedarf zu finanzieren wäre. Nichts davon bei Olaf Scholz. Es ist eine traurige Pointe, dass derselbe Olaf Scholz auf dem Höhepunkt der Finanzkrise die Notwendigkeit staatlichen Handelns erkannt zu haben schien. Damals kurbelte die große Koalition die Konjunktur mit massiven Maßnahmen wie Verlängerung des Kurzarbeitergeldes und „Abwrackprämie“ wieder an. Die Kanzlerin pfiff auf ihre Sprüche über die schwäbische Hausfrau, und ihr Arbeitsminister hieß Olaf Scholz. Lange her.

Quellenangaben

Textquelle:Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/10349/4223540
Newsroom:Frankfurter Rundschau
Pressekontakt:Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222

Presseportal.de

www.presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video.Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.
Presseportal.de
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertung.)