Intervallfasten – Weniger Gewicht, mehr Gesundheit (AUDIO)

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Intervallfasten – Weniger Gewicht, mehr Gesundheit (AUDIO)

3 min

Baierbrunn (ots) –

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Anmoderationsvorschlag: Der Frühling ist da, und dann man muss leider feststellen, dass einem die Sommerklamotten vom letzten Jahr nicht mehr passen. Also heißt es abnehmen, und da kommt das Intervallfasten ins Spiel. Was dahinter steckt und ob es mehr ist als ein Trend? Dagmar Ponto hat für uns nachgefragt:

Sprecherin: Essen mit Pausen statt pausenlos essen, das ist das Grundprinzip vom Intervallfasten, schreibt das Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber”. Wie das funktioniert, haben wir Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle gefragt:

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 19 Sekunden

“Im Wesentlichen heißt das, bewusste Pausen zwischen den Mahlzeiten einzulegen, und da gibt es ganz verschiedene Konzepte. Die beliebteste Variante ist das 16:8 Prinzip. Im Wesentlichen heißt das, Sie machen sechzehn Stunden Essenspause und dürfen dann acht Stunden lang essen, idealerweise zwei bis drei Mahlzeiten.”

Sprecherin: Und dazwischen natürlich auf Snacks und Naschereien verzichten. Aber was steckt dahinter, dass man beim Intervallfasten so gut abnimmt?

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 22 Sekunden

“Es ist ja so, dass Insulin eigentlich ein Masthormon ist. Wenn wir ständig essen, dann ist der Körper dauernd gezwungen, Insulin auszuschütten, und das macht dick. Wenn wir Essenspausen einlegen, dann schüttet der Körper weniger Insulin aus, und das ist natürlich günstig. Außerdem ist es so, dass durch diese Essenspausen und diesen sinkenden Insulinspiegel, es dem Körper leichter fällt, Fett abzubauen.”

Sprecherin: Das Problem von Diäten und Ernährungsumstellungen stellt sich meist im täglichen Ablauf raus. Ist Intervallfasten schwierig in den Alltag zu integrieren?

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 23 Sekunden

“Ganz ehrlich, ich finde, dass es sogar ziemlich alltagstauglich ist, denn man kann sich ja selber aussuchen, wann man seine Pause einlegen möchte. Wenn Sie zum Beispiel gerne frühstücken, können Sie um neun Ihre Mahlzeit einnehmen und die letzte Mahlzeit dann um siebzehn Uhr. Dann bringen Sie Ihre sechzehn beieinander. Wenn Sie aber gerne Abendessen möchten, dann essen Sie eben oder um zwanzig Uhr zuletzt und lassen dafür das Frühstück weg und essen erst wieder am Mittag was.”

Abmoderationsvorschlag: Viele, die es ausprobiert haben, können ihr Gewicht gut halten, berichtet der “Diabetes Ratgeber”, und so bleibt der gefürchtet Jo-Jo-Effekt aus, der oft eintritt, wenn man wieder normal isst.

Quellenangaben

Textquelle:Wort & Bild Verlag – Diabetes Ratgeber, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/52279/4236359
Newsroom:Wort & Bild Verlag - Diabetes Ratgeber
Pressekontakt:Katharina Neff-Neudert
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