PHÖNIX 2020 – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler

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PHÖNIX 2020 – Der Kunstpreis für Nachwuchskünstler

5 min

Tutzing (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

Viele Talente und Nachwuchskünstler verzweifeln: Ihnen fehlt in den meisten Fällen eine langfristige, professionelle Unterstützung, Anerkennung und vor allem eine finanzielle Basis. Große Chancen bietet da der “PHÖNIX – Kunstpreis für Nachwuchskünstler”, der 2005 ins Leben gerufen worden ist. Für den mit 20.000 Euro dotierten Nachwuchspreis kann man sich bis zum 15. November 2019 bewerben. Zum zweiten Mal wählen Kunstinteressierte auch den “Publikumsliebling” und können dabei wertvolle Preise gewinnen.(www.phönix-kunstpreis.de)

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“Die Idee dieses hoch dotierten Preises ist es, Künstlern die Chance zu geben, durchzustarten”, sagt Richard von Rheinbaben, Initiator des “PHÖNIX-Kunstpreises” und Aufsichtsratsvorsitzender der mediantis AG. Den Preis loben er und sein Team gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing und eurobuch.com, der führenden Buch-Such-Maschine, seit 2005 aus. Bewerben können sich Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und Deutsche im Ausland, die noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind. Zugelassen sind Werke der Malerei, Bildhauerei und Papierarbeiten (www.phönix-kunstpreis.de).

Durch Ankauf von Kunst in Höhe von 20.000 Euro wird das Schaffen dieser Talente gefördert. Die Preisträger werden durch fortwährende Ausstellung ihrer Werke, mediale und nachhaltige, professionelle Begleitung ihrer Aktivitäten unterstützt. “Sie sollen sich entwickeln und präsentieren können”, sagt von Rheinbaben, “das ist eine weitere und einzigartige Besonderheit des PHÖNIX-Kunstpreises.” Die Preisverleihung findet in der Evangelischen Akademie Tutzing am 7. Mai 2020 statt.

Zusätzlich zu den 20.000 Euro haben die Bewerber die Chance, einen einmonatigen Aufenthalt in einem inspirierenden Resort in Laos zu gewinnen. Der “Artist in Residence”-Preis in Luang Prabang beinhaltet die Hotelunterkunft im Doppelzimmer und ein Taschengeld für den täglichen Bedarf. Wert des Preises ca. 4.000 Euro, gesponsort durch das Hotel “The Belle Rive” (www.thebellerive.com). Der “Artist in Residence” wird von Kunstinteressierten als “Publikumsliebling” gewählt. Allen Teilnehmern dieser Wahl winken wertvolle Preise. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich über die Internetseite www.eurobuch.com/phoenix-2020.php.

Richard von Rheinbaben und sein Team sind stolz darauf, dass der PHÖNIX-Kunstpreis auch international Beachtung findet. Die bisherigen Preisträger beweisen, dass dieses spezielle Konzept aufgeht. Einer davon ist Gereon Krebber (www.gereonkrebber.net). “Er bestreitet museale Einzelausstellungen und hat seit 2012 eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf”, sagt Richard von Rheinbaben. Oder Angela Glajcar, die eine Gastprofessur für Skulptur an der Universität Gießen inne hatte und vor kurzem in Shanghai ausstellte (www.glajcar.de). Ulrich Vogl, PHÖNIX-Preisträger des Jahres 2010, macht mit seinen Installationen “Wolkenhaus” in Kaufbeuren oder seinem “Rheinrad” am Rheintorturm in Koblenz Furore (www.ulrich-vogl.de). Maler Wilhelm Neusser ist für sein künstlerisches Schaffen nicht nur mit dem PHÖNIX, sondern inzwischen mit weiteren Auszeichnungen und Stipendien versehen. Er lebt in Cambridge (MA, USA) (www.wilhelmneusser.de). Anija Seedler stellt u.a. in Leipzig und Lissabon (www.anija-seedler.de)aus. Schließlich Slava Seidel, Preisträgerin 2018, die seit der Preisverleihung in Hamburg, München und Dublin präsent war (www.slavaseidel.de).

Informationen zu den Preisen und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können auf www.phönix-kunstpreis.de eingesehen oder direkt bei der Kunstbeauftragten der mediantis AG, Dr. Barbara Haubold, angefordert werden (info@barbara-haubold.de).

Die Jury besteht aus Ursula von Rheinbaben (Künstlerin, Meisterschülerin bei Prof. Antonio Lopez Garcia, Akademie der Schönen Künste Madrid), Daniel J. Schreiber (Kunsthistoriker und Direktor des Buchheim-Museums der Phantasie), Judith Stumptner (stv. Direktorin der Evangelischen Akademie und Studienleiterin für Kunst, Kultur, Bildung) und Christian Ude (mehrfacher Münchner Oberbürgermeister und Präsident des Deutschen Städtetages sowie Leiter des Kulturforums der Sozialdemokratie in München).

Diese Meldung wird zeitgleich von der Evangelischen Akademie Tutzing verschickt.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/eurobuch.com
Textquelle:eurobuch.com, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/70870/4363444
Newsroom:eurobuch.com
Pressekontakt:eurobuch.com
Dr. Barbara Haubold
Hauptstraße 2
D-82327 Tutzing
Tel.: +49-(0)8158-903460
Fax: +49-(0)8158-903461
info@barbara.haubold.de
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