Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den Einsatz von Gentechnik zur Behandlung von Krankheiten

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Die Mehrheit der Deutschen befürwortet den Einsatz von Gentechnik zur Behandlung von Krankheiten

13 min

München (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

– 100 Jahre Biotechnologie: Eine Erfolgsgeschichte, für die noch Informationsbedarf herrscht – Studie: Neun von zehn Deutschen befürworten Gentechnik, wenn sie dabei hilft, schwere Krankheiten zu bekämpfen – Große Nachfrage nach praxisorientiertem Biotechnologie-Unterricht

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Die große Mehrheit der Deutschen befürwortet den Einsatz der Gentechnik, einem Teilgebiet der Biotechnologie, wenn sie dabei hilft, schwere Erkrankungen zu behandeln. Dennoch besteht bezüglich der Biotechnologie noch Informationsbedarf: Zwar kennen knapp neun von zehn Deutschen den Begriff Biotechnologie, etwas mehr als die Hälfte hat sich damit aber noch nicht näher beschäftigt.(1) Das ergab eine repräsentative Umfrage des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

Vor 100 Jahren wurde der Begriff Biotechnologie zum ersten Mal benutzt. 1953 gelang es Forschern, die Struktur der DNS zu entschlüsseln. Im vergangenen Jahr erhielten laut des Branchenreports des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) mehr Biopharmazeutika als chemisch-synthetisch hergestellte Arzneimittel die Zulassung in der Europäischen Union – insgesamt waren es 38 biotechnologisch hergestellte Arzneimittel.(2) Trotz der langen und erfolgreichen Geschichte ist der Informationsbedarf zu Biotechnologie weiterhin groß: 88 Prozent der Umfrage-Teilnehmer wollen mehr über Biotechnologie erfahren.(1): Für 94 Prozent der über 60-Jährigen und 83 Prozent der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahren sind Informationen über medizinische Innovationen wichtig.(1) “Als Pionier der Biotechnologie und leidenschaftliche Wissenschaftler informieren wir gern über unsere Arbeit und den Nutzen der medizinischen Forschung”, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. “So sind wir mit Informations- und Begleitangeboten für Angehörige der Fachkreise und Patienten im Internet und in sozialen Medien präsent, unterstützen MINT-Bildungsprogramme und sind Gründungspartner des Zentrums Neue Technologien im Deutschen Museum in München, dem weltweit größten naturwissenschaftlichen Museum.”

Informationsbedarf an Schulen: Angebot für praxisorientierten Biotechnologie-Unterricht

Der große Informationsbedarf zu Biotechnologie wird auch an der Resonanz zum Bildungsprogramm Amgen Biotech Experience der Amgen Foundation deutlich. An diesem Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte haben in den ersten beiden Jahren bereits 230 Lehrerinnen und Lehrer teilgenommen. Fast 2.000 Schülerinnen und Schüler profitierten bislang vom praxisorientierten Biotechnologie-Unterricht. Gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) wurde das Programm 2017 in Bayern gestartet. Seit diesem Jahr wird es auch in Berlin und Brandenburg angeboten.

In Fortbildungen lernen Lehrkräfte biotechnologische Methoden sowie Einsatzgebiete der Gentechnik kennen und erproben anschließend Experimente für ihren Unterricht. Die notwendige Laborausstattung können sich die Lehrerinnen und Lehrer auch ausleihen. So verwandelt sich das Klassenzimmer zum Biotech-Labor, und die Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur die Theorie kennen, sondern können selbst experimentieren und beobachten.

Weitere Informationen zum Bildungsprogramm Amgen Biotech Experience finden Sie hier: www.amgen.de/engagement/amgenbiotechexperience/

Zur Studie

Für die repräsentative Studie “Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland” wurden 1.000 Deutsche im Auftrag von Amgen befragt. Die Befragung führte das Marktforschungsunternehmen Toluna im Juli 2019 online durch.

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 21.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an verschiedenen Standorten mit über 750 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline. www.amgen.de

Über die Amgen Foundation

Gesellschaftliches Engagement ist für das Biotechnologie-Unternehmen Amgen integraler Bestandteil seines unternehmerischen Handelns. Um die weltweiten Projekte zu koordinieren, wurde 1991 die Amgen Foundation gegründet. Ziel der Amgen Foundation ist es, Wissenschaftler von morgen zu inspirieren und zu fördern, die naturwissenschaftliche Ausbildung zu verbessern und die Gemeinschaften zu stärken, in denen Mitarbeiter von Amgen leben und arbeiten.

Bis heute hat die Amgen Foundation weltweit nahezu 300 Millionen US-Dollar in Projekte von lokalen, regionalen und internationalen Partnern investiert, davon mehr als 150 Millionen US-Dollar in wissenschaftliche Bildungsprogramme. In Deutschland unterstützt die Amgen Foundation das Biotechnologie-Schulprogramm Amgen Biotech Experience für Lehrer und Schüler, die beiden Jugendforschungseinrichtungen Science College Overbach und das Gläserne Labor in Berlin-Buch sowie das Amgen Scholars Europe Program, das Forschungsmöglichkeiten für Studierende schafft. www.amgeninspires.com

Referenzen

1. Amgen-Studie “Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland”, Marktforschungsinstitut Toluna, Juli 2019 2. Biotech-Report “Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2019”, Boston Consulting Group, vfa bio – Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.

Folgen Sie Amgen Deutschland auf: Twitter https://twitter.com/amgengermany?lang=de YouTube https://www.youtube.com/channel/UCeC6oqHqLe4X5z0jbaWrtQw

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch Amgens jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Die Ergebnisse von Amgen werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarktet werden können. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung der Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb der Amgen-Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Regierungsbehörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegt die Forschungs- und Testarbeit, die Preisbildung, das Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Amgen oder andere könnten nach der Markteinführung von Produkten und Medizinprodukten Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Amgen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte Amgen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass Amgen seinen Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommt, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der Amgen-Produkte und Technologie, der durch angemeldete und erteilte Patente sichergestellt wird, von Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnte Amgen in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Amgen führt einen Großteil seiner kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben, unter anderem in Puerto Rico, durch und ist darüber hinaus bei seinen Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Für die Entwicklung mancher von Amgens zukünftigen Produkten und für die Vermarktung und den Vertrieb mancher Handelsprodukte setzt Amgen auf die Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem steht Amgen bezüglich vieler der von Amgen vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten und die Indikationserweiterung für bestehende Produkte kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder die Indikationserweiterung eines bestehenden Produktes erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für Amgen-Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und Kostenträger haben erheblichen Einfluss auf ihre Verkaufsverträge mit Amgen. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem der Produkte von Amgen ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und Amgens Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte durch Amgen sowie Amgens Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Amgen ist immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Technische Ausfälle, Cyberangriffe oder Verstöße gegen Datensicherheit können die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Amgen-Systeme und der Amgen-Daten beeinträchtigen. Der Aktienkurs von Amgen schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Der Geschäftserfolg von Amgen kann die Zustimmung des Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie die Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf der Stammaktien von Amgen beschränken. Möglicherweise gelingt es Amgen nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Amgen GmbH/© Amgen Inc. All rights reserved
Textquelle:Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30303/4379305
Newsroom:Amgen GmbH
Pressekontakt:Bettina Jödicke-Braas
E-Mail: communication@amgen.de
Telefon: 089-149096-1627
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