Wie die Energieversorgung von morgen aussehen kann

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Wie die Energieversorgung von morgen aussehen kann

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Energie ist das Wort, das am häufigsten fällt, wenn es um die Zukunft geht. Woher kommt die Energie in den kommenden Jahren und wie wird sie aussehen? Die Energie aus fossilen Brennstoffen, wie Gas, Öl und Kohle, soll nach dem Willen unserer Jugend bald der Vergangenheit angehören. Regenerativen Energien aus Wind, Wasser und Sonnenlicht gehört die Zukunft. Doch nicht nur Stromanbieter und Autofahrer müssen umdenken, auch in der Industrie und Baubranche sind Innovationen gefragt.

Eine Messe, die Hoffnung macht

Rund 800 Aussteller haben sich in Neumünster getroffen, um zu zeigen, wie die Energie der Zukunft aussehen muss. Unter dem Motto „nachhaltiger Ressourceneinsatz“ und „Digitalisierung“, zeigten dort viele Unternehmen, wie sie sich die Zukunft der Energie vorstellen. Auch die mobile Stromversorgung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Firma Bredenoord aus den Niederlanden, mit deutschen Niederlassungen in Hamburg, Wörnitz und Schopsdorf, gehörte mit zu den Ausstellern der diesjährigen Nordbau. Hier präsentierte die Firma nicht nur ihr Mietangebot an modernen Stromaggregaten, sondern auch nachhaltige Lösungen, wie beispielsweise mobile Batteriespeicher und neue Photovoltaikanlagen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern stellt das Unternehmen aus dem Nachbarland nicht nur die Vermietung von mobilen Stromaggregaten in den Mittelpunkt, sondern setzt als Hersteller und Vermieter viel mehr auf eine umfassende Bereitstellung von mobilem Strom mit allem was dazu gehört. Für die Zukunft, so ein Sprecher des Unternehmens, ist es vor allem wichtig, auf ganzheitliche Konzepte zu setzen. Das breite Produktportfolio bietet alles aus einer Hand, aber natürlich gibt es auch stets die Möglichkeit für individuelle Lösungen.

Was sind die Schwerpunkte?

Energie einsparen – auch das ist ein Thema, das die Zukunft beschäftigen wird, denn schließlich stehen die momentanen Energiequellen nicht unendlich zur Verfügung. Bestehende Anlagen optimieren und neue Anlagen so bauen, dass sie viel Energie einsparen, das muss das Ziel für die kommenden Jahre sein. Hybride Anlagen sind eine gute Lösung, die Bredenoord ebenfalls anbietet. Diese Anlagen sind besonders interessant, wenn geringere Emmissionen an Lärm und CO2 eingehalten werden müssen. Bei besonders strengen Vorschriften, wie das in bestimmten Wohngebieten und Umweltzonen der Fall ist, haben sich darum diese Hybridanlagen stets bewährt. Wichtig aus der Sicht der Branche ist auch das Thema Digitalisierung. Die Clear Concept Produkten von Bredenoord gehen mit gutem Beispiel voran, denn bei diesen Produkten ist eine digitale Fernüberwachung möglich, mit der sich Daten kontinuierlich erfassen lassen.

Was ist für die Zukunft wichtig?

Auf der NordBau wurde sehr schnell klar, was für die Energieversorgung der Zukunft wichtig ist und was Priorität hat. Leise Stromaggregate, sowie Batteriespeicher und umweltfreundliche Lösungen sind wichtige Bestandteile der neuen temporären Energieversorgung und Notstromversorgung. Immer und überall mit Strom versorgt sein und das selbst an entlegenen Orten, macht die Zukunft sicherer.

Fazit

Die 64. NordBau in Neumünster hat sich einmal mehr als die zukunftsweisende Messe für neue Innovationen im Bereich Energie präsentiert. Die Anforderungen der Kunden ändern sich und die Unternehmen reagieren darauf mit neuen Ideen. Alternativen zu bekannten Energiequellen sind gefragter denn je. Die Hersteller von mobilen Stromanlagen, wie das Unternehmen Bredenoord, wissen, worauf es ankommt. Sie liefern die Anlagen, die schon jetzt eine wichtige Rolle spielen.

Bild: @ depositphotos.com / gyn9037

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen.
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