Mehrheit der Deutschen erwartet bei Krebstherapien Fortschritte

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Mehrheit der Deutschen erwartet bei Krebstherapien Fortschritte

11 min

München (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

– Medizinische Erfolge der Vergangenheit sehen die Bundesbürger bei Organtransplantationen und Aids-Forschung – Messlatte für medizinische Erfolge liegt aus Sicht der Bevölkerung sehr hoch

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Bei der Behandlung von Krebs erwarten die Deutschen in den kommenden Jahrzehnten die größten medizinischen Fortschritte.(1) Sechs von zehn Bundesbürgern rechnen mit neuen Erkenntnissen und Therapien in diesem Bereich.(1) 38 Prozent der Deutschen verbinden große Hoffnungen mit der Stammzellenforschung, 35 Prozent erwarten Fortschritte bei der Behandlung von neurologischen Erkrankungen.(1) Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Deutschen zum medizinischen Fortschritt im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen.

Beim Blick in die Vergangenheit sind den Deutschen etwas andere Themenfelder in Erinnerung geblieben: Wenn es um die medizinischen Erfolge der vergangenen 40 Jahre geht, dann nennen die Bundesbürger an erster Stelle Organtransplantationen und die Aids-Forschung.(1) Auf Platz drei folgt die Krebsforschung.(1) Bei neurologischen, Erb- und chronischen Krankheiten rechnen die Bürger in Zukunft mit mehr Fortschritten, als in der Vergangenheit erzielt wurden. Im Rückblick auf die vergangenen vier Jahrzehnte stehen für die unter 40-Jährigen die Fortschritte bei der Früherkennung von schweren Erkrankungen wie Krebs an erster Stelle.(1) Die 40- bis 49-Jährigen werten dagegen die Innovationen in der Aids-Therapie als größten Erfolg.(1)

Medizinische Quantensprünge

In der Medizin hängt die Messlatte für die Anerkennung von Erfolgen sehr hoch, wie die Studie belegt. Sieben von zehn Befragten verstehen darunter, neue Arzneimittel gegen bislang unheilbare Krankheiten auf den Markt zu bringen.(1) Rund sechs von zehn Bundesbürgern denken an das Ausrotten von Krankheiten, wie es beispielweise in den 1980er Jahren mit dem Pockenvirus gelang.(1) Medizinischer Erfolg ist für die Mehrheit der Deutschen auch eine verbesserte Diagnostik. Die Früherkennung von Krankheiten werten besonders die 40- bis 49-Jährigen als Durchbruch.(1) “Die Menschen trauen der medizinischen Forschung eine Menge zu und verbinden viele Hoffnungen damit, wie unsere Umfrage belegt”, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. “So sind die Erwartungen an die forschende Pharmaindustrie besonders hochgesteckt. Jeder zweite Bundesbürger sieht es als Aufgabe von Pharmaherstellern, neue Arzneimittel gegen bisher unheilbare Krankheiten zu entwickeln. Das Ziel unserer Wissenschaft und Forschung ist es, die Lebensqualität und -erwartung von Patienten mit ernsthaften Erkrankungen zu verbessern.”

Investitionen in die Erfolge der Zukunft

Krebserkrankungen sind ein Forschungsschwerpunkt von Amgen. Das Biotechnologie-Unternehmen entwickelt innovative Arzneimittel gegen Tumore, die nicht oder nicht ausreichend auf Arzneimittel ansprechen oder die sich sehr schnell im ganzen Körper verbreiten. “Seit fast vierzig Jahren nutzen wir die biotechnologischen Möglichkeiten für innovative Therapien. Wir arbeiten daran, besonders bösartige, aggressive und komplexe Tumorarten künftig besser behandeln oder sogar irgendwann heilen zu können”, sagt Dr. Stampfli. Knapp ein Fünftel des Jahresumsatzes reinvestiert das Unternehmen jährlich in die Bereiche Forschung und Entwicklung.

Zur Studie

Für die Studie “Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland” wurden 1.000 Deutsche im Auftrag von Amgen repräsentativ befragt. Die Befragung führte Toluna im Juli 2019 online durch.

Über Amgen Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 21.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an verschiedenen Standorten mit über 750 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten beinhaltet unser Portfolio auch Biosimilars. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline.

www.amgen.de

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Referenzen

(1) Amgen-Studie “Medizinischer Fortschritt und der Biotech-Standort Deutschland”, Marktforschungsinstitut Toluna, Juli 2019

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Regierungsbehörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte und Medizinprodukte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz für unsere Produkte und Technologie, der durch angemeldete und erteilte Patente sichergestellt wird, von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben, unter anderem in Puerto Rico, durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Für die Entwicklung mancher unserer zukünftigen Produkte und für die Vermarktung und den Vertrieb mancher unserer Handelsprodukte setzen wir auf die Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem stehen wir bezüglich vieler der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten und die Indikationserweiterung für bestehende Produkte kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat oder die Indikationserweiterung eines bestehenden Produktes erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Einige unserer Vertriebspartner, Kunden und Kostenträger haben erheblichen Einfluss auf ihre Verkaufsverträge mit uns. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Technische Ausfälle, Cyberangriffe oder Verstöße gegen Datensicherheit können die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit unserer Systeme und unserer Daten beeinträchtigen. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/© Amgen Inc. All rights reserved
Textquelle:Amgen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30303/4418178
Newsroom:Amgen GmbH
Pressekontakt:Bettina Jödicke-Braas
E-Mail: communication@amgen.de
Telefon: 089-149096-1627
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