ARTE Journal-Sondersendung zu 30 Jahren Mauerfall

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ARTE Journal-Sondersendung zu 30 Jahren Mauerfall

2 min

Strasbourg (ots) –

www.nachrichten-heute.net:

Der europäische Kulturkanal ARTE zeigt anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls diesen Samstag, den 9. November 2019, ab 22.55 Uhr eine 52-minütige ARTE Journal-Sondersendung live aus Berlin.

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28 Jahre lang teilt die imposante wie symbolträchtige Berliner Mauer Ost und West. Am 9. November 1989 schließlich führen monatelange politische Unruhen zu ihrem Fall. Der Anfang vom Ende des Eisernen Vorhangs nimmt seinen Lauf und mündet in einer völligen Umwälzung der politischen Machtverhältnisse.

Doch wie steht es 30 Jahre später um Deutschland und Europa? Wurde die jahrzehntelange Spaltung des europäischen Kontinents überwunden? Vereint uns heute mehr als uns damals trennte? Oder mehren sich nicht doch die Missverständnisse zwischen Ost und West, reden wir aneinander vorbei, in Deutschland wie in ganz Europa?

ARTE Journal zieht diesen Samstag, den 9. November 2019, zusammen mit seinen Gästen ein Resümee der Gegenwart und nimmt die Auswirkungen des Falls der Mauer und des Eisernen Vorhangs aus europäischer Perspektive in den Blick. Das europäische Nachrichtenmagazin widmet sich dabei unter anderem der Pressefreiheit und alternativen Medien in Ungarn, dem Europäischen Solidarnosc-Zentrum in Danzig und Deutschen, die nach dem Fall der Mauer in den Westen gegangen sind und jetzt wieder in die Gebiete der ehemaligen DDR zurückkehren.

Die ab 22.55 Uhr live ausgestrahlte 52-minütige Sondersendung wird moderiert von Andrea Fies, zu Gast sind: Prof. Dr. Steffen Mau (Soziologe und Autor), Lise Jolly (ehemalige Berlin-Korrespondentin von Radio France), Basil Kerski (Direktor des Europäischen Solidarnosc-Zentrums in Danzig) und Ferenc Köszeg (ungarischer Bürgerrechtler).

Seit 1. Oktober schon präsentiert ARTE dokumentarische, musikalische und filmische Erinnerungen zu 30 Jahren Mauerfall. Eine Auswahl der Programme ist weiter unter www.arte.tv/mauerfall zu finden.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/ARTE G.E.I.E.
Textquelle:ARTE G.E.I.E., übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/9021/4432581
Newsroom:ARTE G.E.I.E.
Pressekontakt:Manuel Schönung | manuel.schoenung@arte.tv | +33 3 90 14 2009
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