Arbeitgeberpräsident warnt Union vor Zugeständnissen an SPD

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

Arbeitgeberpräsident warnt Union vor Zugeständnissen an SPD

32 sec

Düsseldorf (ots) – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die Union davor gewarnt, sich von der SPD nach der Entscheidung für Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken als neue Parteivorsitzende inhaltlich erpressen zu lassen. “Ein angedrohter Koalitionsbruch darf kein Grund sein, Erpressungen nachzugeben”, sagte Kramer der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montag). “Die Union muss jetzt einen möglichen Konflikt mit der SPD aushalten und darf sich nicht mit noch mehr Sozialausgaben, deren Abgaben und Steuern die Kosten belasten, erpressen lassen”, betonte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). “Das Gleiche gilt für Bewegungsspielräume einschränkende Regulierungen in der Wirtschaft”, sagte Kramer. “Nun muss endlich das Notwendige getan werden, um die Unternehmen bei den gegenwärtigen wirtschaftlichen Umbrüchen zu unterstützen, und alles vermieden werden, was die Wirtschaft bei notwendigen Anpassungen behindert”, sagte Kramer. Positiv sei, dass die Personalentscheidungen bei der SPD und deren Selbstbeschäftigung endlich ein Ende hätten.

Quellenangaben

Textquelle:Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/30621/4455357
Newsroom:Rheinische Post
Pressekontakt:Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4455357
OTS: Rheinische Post

Presseportal.de

Presseportal.de

Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video.Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe. Internetseite: www.presseportal.de
Presseportal.de