Wo Senioren sicher leben: ZDF-Deutschland-Studie mit Metropolenvergleich

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Wo Senioren sicher leben: ZDF-Deutschland-Studie mit Metropolenvergleich

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Mainz (ots) – Verglichen mit allen anderen Metropolen in Deutschland haben Senioren im Rhein-Main-Gebiet die wenigsten Verkehrsunfälle. Und im Großraum Stuttgart werden Ältere vergleichsweise selten Opfer von Kriminalität. Das zeigt ein Datenvergleich von zwölf Metropolen für die ZDF-Deutschland-Studie. Am Dienstag, 3.Dezember 2019, 20.15 Uhr, zeigt das ZDF die auf der Studie basierende ZDFzeit-Doku “Wo leben Senioren am besten?”.

Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, ist für Seniorinnen und Senioren in der Region Berlin/Brandenburg mehr als 70 Prozent höher als in der Metropolregion Stuttgart. Als eher sicher gilt der Studie zufolge auch die Region Nürnberg.

Beim Thema Verkehrsunfälle liegt die Region Frankfurt/Rhein-Main vorne. Dort ist die Zahl der verunglückten Senioren von allen Ballungsräumen die niedrigste. Auch das Ruhrgebiet gilt als sicheres Pflaster für Ältere. Am schlechtesten schneidet der Großraum München ab, zu dem auch die benachbarten Landkreise gehören. Dort ist die Wahrscheinlichkeit für Seniorinnen und Senioren, bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet zu werden, gut 50 Prozent höher als im Rhein-Main-Gebiet.

Jeweils betrachtet wurden die Daten aus den Jahren 2015 bis 2017. Zu den untersuchten Metropolregionen gehören: Hamburg, Nordwest, Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, Berlin/Brandenburg, Mitteldeutschland, Metropole Ruhr, Rheinland, Frankfurt/Rhein-Main, Rhein-Neckar, Stuttgart, Nürnberg und München.

Die Sonderauswertung ist Teil der “Deutschland-Studie”, für die das Prognos-Institut im Auftrag des ZDF anhand von statistischen Daten die regionalen Lebensverhältnisse in Deutschland vergleicht. Ergebnisse für die 401 Kreise und kreisfreien Städte sind im Internet unter https://deutschland-studie.zdf.de zu finden. Die ZDFzeit-Doku “Wo leben Senioren am besten?” ist bereits in der ZDFmediathek verfügbar.

Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 – 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

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Quellenangaben

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