dm entwickelt klimaneutralisierte Produkte

Karlsruhe (ots) – Die Beratung der Sachverständigen und politisch Verantwortlichen bei der Weltklimakonferenz in Madrid hat Auswirkungen auf die künftige Sortimentsgestaltung von dm-drogerie markt. Die Geschäftsführung von dm hat gestern beschlossen, klimaneutralisierte Produkte anzubieten. dm wird eigene Produkte entwickeln und klimaneutrale Produkte anderer Anbieter bevorzugt listen. Hierzu wird dm mit dem Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin und Herstellpartnern der dm-eigenen Marken zusammenarbeiten, um den CO2-Ausstoß zügig und bei vielen Produkten reduzieren zu können.

“Wir möchten mit Pioniergeist vorangehen und mit den klimaneutralisierten Produkten einen relevanten Beitrag zur CO2-Reduktion leisten sowie die Menschen dabei unterstützen, ihren Alltag klimafreundlicher zu gestalten”, erklärt Kerstin Erbe, als dm-Geschäftsführerin verantwortlich für die Entwicklung der dm-eigenen Marken.

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Die nicht vermeidbaren Umweltauswirkungen will dm-drogerie markt verursachungsgerecht ausgleichen. So sollen zum neutralisieren der CO2-Bilanz entsprechende Aufforstungsprojekte da, wo es ökologisch sinnvoll ist, vorgenommen werden. Eine Ökobilanzierung der Produkte durch das Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin bildet die Basis für das Vorhaben. “Die Ökobilanzierung zeigt Schritt für Schritt, welche Auswirkungen ein einzelnes Produkt auf die Umwelt hat – von der Rohstoffbeschaffung über Produktion und Verpackung bis hin zur Entsorgung. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich Produktionsprozesse nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten”, erläutert Kerstin Erbe. dm lässt nun mit den Herstellern die Ökobilanzen von Produkten berechnen und auswerten. Auf diesen Berechnungen der TU Berlin unter Federführung von Prof. Dr. Matthias Finkbeiner fußt die Entwicklung klimaneutralisierter Produkte.

Zu dm-drogerie markt

Sich in der Gesellschaft einzubringen und diese positiv mitzugestalten, gehört zum Selbstverständnis von dm-drogerie markt und seinen europaweit mehr als 62.000 Mitarbeitern. Dazu zählt auch ein respektvoller Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. So ist dm eines der ersten Unternehmen, das bereits seit 2015 in vielen dm-Märkten auf kostenlose Plastiktüten verzichtet. Mit Recyclingboxen für die Kunden sorgt dm-drogerie markt für einen nachhaltigen Verwertungsprozess. Zudem engagiert sich dm seit 2018 im Rahmen des von dm-Geschäftsführer Sebastian Bayer initiierten Rezyklat-Forums dafür, das Bewusstsein der Verbraucher für Kreislaufwirtschaft zu fördern, um eine sortenreine Trennung der Wertstoffe zu erreichen. Denn dadurch wird langfristig die Recyclingquote sowie der Recycling-Anteil in Produkten und Verpackungen erhöht. Des Weiteren strebt das Forum an, Verpackungen zu reduzieren und schon im Entstehungsprozess neuer Verpackungen darauf zu achten, dass diese recyclingfähig sind, damit sie als Ressource dem Kreislauf erhalten bleiben. In seinen Märkten setzt dm auf eine ressourcenschonende Klimatechnik, die den CO2-Ausstoß um rund 33 Prozent verringert, sowie auf Ökostrom. Einen Einblick in die vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten in den unterschiedlichen Bereichen erhalten Sie auf dm.de/engagement sowie in der Publikation “Jeder Einzelne zählt. Nachhaltigkeit bei dm”: dm.de/nachhaltigkeit-bei-dm.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/dm-drogerie markt
Textquelle:dm-drogerie markt, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/50659/4464321
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