Polizeimeldungen

POL-WE: Helfen Lernen – Gewalt-Sehen-Helfen-Workshop in der Wetterau am 21. Februar

Polizeimeldungen

15.01.2020 – 08:10

Polizeipräsidium Mittelhessen – Pressestelle Wetterau

Friedberg (ots)

Es kann ganz schnell gehen. Plötzlich ist man mitten in einer Situation, in der man gerne anderen helfen möchte, weil diese gerade bedrängt oder angegriffen werden. Doch wie geht das ohne sich selbst in Gefahr zu bringen?

Vieles zum Thema Selbstschutz und Helfen können Interessierte bei Gewalt-Sehen-Helfen (GSH) Workshops erfahren und ausprobieren. Die Workshops sind Teil der Kampagne Gewalt-Sehen-Helfen des Kreispräventionsrates Wetterau. Die Kampagne zeigt Verhaltensmöglichkeiten auf, mit denen jeder zu seiner eigenen Persönlichkeit passende Handlungsoptionen für kritische Situationen entwickeln kann. Es geht darum gewaltfrei zu helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Am Freitag, den 21. Februar findet von 13.30 bis 17.30 Uhr ein Workshop im Kreishaus in Friedberg (Europaplatz 1) statt. Teilnehmen können alle Erwachsenen, die gerne etwas zum Thema Helfen lernen möchten. Der Workshop ist kostenlos, aber ganz sicher nicht umsonst.

Interessierte melden sich bitte beim Kreispräventionsrat Wetterau unter Tel. 06031-835301 telefonisch oder unter kreispraeventionsrat@wetteraukreis.de per E-Mail an.

Sylvia Frech, Pressesprecherin

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Grüner Weg 3
61169 Friedberg
Telefon: 06031-601 150

E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder
http://www.polizei.hessen.de/ppmh

Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen – Pressestelle Wetterau, übermittelt durch news aktuell

Presseportal Blaulicht

Portal für aktuelle Presseinformationen von diversen Polizeistationen in Deutschland. Internetseite: www.presseportal.de/blaulicht/
Presseportal Blaulicht

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/4492162