Trendnamen 2020: Olivia, Amalia, Levin und Adam besonders beliebt – Greta stark gesunken

Berlin (ots) – Das Schwangerschaftsportal Babelli.de hat etwa 22% aller Geburtsmeldungen aus dem ersten Quartal 2020 ausgewertet und daraus eine repräsentative Vornamensstatistik für das aktuelle Jahr erstellt. Sowohl bei den Jungen- als auch bei den Mädchennamen gibt es dies Jahr einen Wechsel an der Spitze:

Die 10 beliebtesten Mädchennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

1. Mia (+3) 2. Hannah / Hanna (+1) 3. Emilia (-2) 4. Sofia / Sophia (+1) 5. Emma (-3) 6. Mila (+1) 7. Marie (+3) 8. Lea / Leah 9. Lina (-3) 10. Ella (-1)

Die 10 beliebtesten Jungennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

1. Leon (+1) 2. Ben (-1) 3. Noah (+4) 4. Felix (+4) 5. Finn / Fynn (-1) 6. Elias (+3) 7. Henry / Henri (+3) 8. Paul (-5) 9. Luis / Louis (-3) 10. Emil (+3)

Eine vollständige Liste der Top 100 Vornamen aus 2020 gibt es hier: https://www.babelli.de/beliebteste-vornamen-2020/

Bei den Top 20 Mädchennamen sind die größten Gewinner Mia (+3 auf Platz 1), Marie (+3 auf Platz 7), Luisa (+6 auf Platz 12) und Lia (+7 auf Platz 13). Ebenfalls spannende Aufsteiger sind Helena (+17 auf Platz 35) und Olivia (+38 auf Platz 45) Übrigens: Der Vorname Greta ist 2020 in der Beliebtheit ziemlich stark gefallen. Es reichte nur für Platz 119 (-88 Plätze).

Bei den Top 20 Mädchennamen sind die größten Gewinner Olivia (+38 auf Platz 45), Amalia (+31 auf Platz 50), Malia (+24 auf Platz 52), Carla (+21 auf Platz 51) und Helena (+17 auf Platz 35).

Trend-Mädchennamen 2020:

– Olivia – Amalia – Malia – Carla – Helena

Bei den Jungennamen sind Levin (+47 auf Platz 68), Adam (+25 auf Platz 49), Fritz (+25 auf Platz 55), Gabriel (+18 auf Platz 59) und Hannes (+14 auf Platz 32) stark nach oben gestiegen.

Trend-Jungennamen 2020:

– Levin – Adam – Fritz – Gabriel – Hannes

“Sowohl bei den Jungen-, als auch bei den Mädchennamen gibt es große Veränderungen in der Top 10 Hitliste. Noch spannender sind jedoch die großen Sprünge auf den ersten 50 bis 60 Rängen. Dass der Vorname Greta stark polarisiert, ist wahrscheinlich jedem klar. Dass die Beliebtheit derart stark nachgelassen hat, war jedoch überraschend. Der Vorname ist aktuell so unbeliebt wie in den letzten 12 Jahren nicht.”, so Patrick Konrad, Leiter der Namensstudie.

Über die Studie: Ausgewertet wurden 40.753 Geburtsmeldungen aus Krankenhäusern und Geburtshäusern im Zeitraum Anfang Januar bis Ende März 2019. Aufgrund der hohen Fallzahl und Stichproben aus allen Postleitzahlbereichen in Deutschland ist diese Statistik als repräsentativ anzusehen. An der Auswertung beteiligt waren 10 Mitarbeiter des Onlineportals Babelli.de. Die Auswertungen zur Beliebtheit von Vornamen erfolgt immer zweimal jährlich.

Quellenangaben

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