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Temporäre Umsatzsteuer-Senkung ist “grober unternehmerischer Unfug”

Darmstadt (ots) – Die Bundesregierung reduziert die Umsatzsteuer von 19 auf 16 Prozent sowie den ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 auf 5 Prozent, um den Corona-geschwächten Konsum wieder anzukurbeln. Dazu wurde der Gesetzesentwurf der Regierungskoalition zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (sog. “Corona-Steuerhilfegesetz”) beschlossen. Die kritischen Stimmen aus der Wirtschaft werden hingegen immer lauter: “Dieser Rundumschlag ist eine politische Fehlentscheidung, die weder im B2C- noch im B2B-Geschäft sinnvolle Folgen haben wird. Das ist grober unternehmerischer Unfug, der die Wirtschaft zu teuren Anpassungen in zahlreichen Softwaresystemen zwingt und Tür und Tor für Fehler öffnet. Besonders gestraft sind Unternehmen, die Jahresmietrechnungen beispielsweise für Software oder andere Dienste ausstellen und jetzt händisch eingreifen müssen”, sagt Jens Weller, Geschäftsführer von https://toplink.de/ . Der Full-Service-Anbieter aus Deutschland bietet den Arbeitsplatz zum Mitnehmen, inklusive digitaler Telefonanbindung, Nutzung von Office-Anwendungen und auch datenschutzkonformer Videokonferenzdienste und rechnet mit seinen Kunden monatlich ab.

Konsum ankurbeln ja, Kosten erzeugen nein

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Um den aufgrund von Corona zurückgegangenen Konsum wieder anzukurbeln ist die Senkung der Umsatzsteuer ein probates Mittel – wobei es ausdrücklich den Händlern selber überlassen ist, den Brutto- oder Nettopreis anzupassen und damit den Vorteil auch wirklich an Kunden weiterzugeben. “Damit ist nicht einmal gesagt, ob Endkunden tatsächlich profitieren. Die Kosten wiederum für uns Unternehmen zur Anpassung aller Systeme für den temporär anderen Umsatzsteuersatz in den beiden Umstellungsmonaten liegen bei bis zu fünf Prozent alleine in unserer Digitalbranche. So stelle ich mir die Förderung der Digitalwirtschaft in Deutschland nicht vor!”, resümiert Weller. Die Politik habe damit einen gegenteiligen Effekt erzielt und setzt manche geschwächte Firma noch weiter unter Druck. Zumal die Änderungen nicht mit einem Mausklick zu machen seien: Mindestens im ERP-System, im CRM-System und möglichen Abrechnungs- und Buchhaltungssystemen müssen Anpassungen eingepflegt werden, was allerdings viele Firmen und Händler nicht mit der eigenen IT-Abteilung leisten können.

Mittelstand besonders betroffen

Die Darmstädter toplink GmbH ist Full-Service-Provider für Telekommunikation und Office und macht den mobilen Schreibtisch in bis zu 60 Ländern möglich. Die eingesetzte SIP-Trunk-Technologie ermöglicht einen digitalen Arbeitsplatz mit Festnetz-Anbindung. Jederzeit kann von Office 365 bis zu Microsoft Teams für sichere Videokonferenzen alles zugebucht werden – eine vor allem bei Mittelständlern beliebte Lösung. “Und vor allem in diesem Wirtschaftsbereich – kleine und mittelständische Unternehmen – ist der Kostendruck immens, was dann später wieder Auswirkungen auf die angestellten Mitarbeiter haben wird. Damit ist das Konjunkturpaket im Endeffekt hinfällig und nur als PR-Gag zu bezeichnen. Sinnvoller wäre eine Anpassung der Lohnsteuer ähnlich dem Modell in Österreich gewesen – das gibt den Verbrauchern unmittelbar Kaufkraft, und zwingt die Unternehmen nicht in die Knie”, so der Unternehmer Weller.

Die toplink GmbH ( http://www.toplink.de ) ist der Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland (Telefonieren übers Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink sämtliche Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP) oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin zu Skype for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen Datenschutzbestimmungen. toplink bietet als einziges Unternehmen in Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein von der Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 60 Ländern bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen für Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter http://www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.

Quellenangaben

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Textquelle:toplink GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/54065/4636932
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