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Aimondo 5,75%-Anleihe vor Schliessung wegen Vollplatzierung

Düsseldorf (ots) – Dass die Anleihe trotz widrigen Marktumfeldes vorzeitig geschlossen werden kann ist ein großer Erfolg. Das Unternehmen hat damit bereits die zweite Anleihe platziert, die erste lief von 2017 bis zum Februar diesen Jahres und war noch mit 6,25% verzinst. Aimondo liefert Informations- und Preisbildungsdienste für Online-Händler und Hersteller auf der Technologie-Plattform Künstliche Intelligenz (KI).

2016 nahm Geschäftsführer Heinrich Müller als Mitgründer die Chance wahr, dass dieser eCommerce Bereich noch sehr stark von eher herkömmlichen Handelspraktikern bestimmt war. Preise wurden selten angepasst, Konkurrenten wurden sporadisch manuell beobachtet. Amazon und einige andere große Online-Spezialisten hatten eigene Systeme oder wie die deutsche Nummer 2 im Online-Geschäft sehr viel Geld in den Zukauf einer Spezialfirma investiert. Inzwischen ist aus Aimondo der technologisch weltweit führende Pricing-Service-Anbieter geworden. Mit KI, Cloud-basierter Infrastruktur, selbstlernenden Algorithmen und der als Software-as-a-Service angebotenen dynamischen Preisfindung.

Möglich gemacht hat diesen IT-Erfolg Made-in-Düsseldorf die Erfahrung der Gründer, ein internationales Spezialistenteam und der Mut einiger Investoren. Das Geld über die Eigenmittel hinaus beschaffte sich Aimondo in der ersten Anleihe, später mit Aktien der Schweizer Muttergesellschaft, die von einigen “Family & Friends”-Zeichnern gekauft wurden. Seit Mai 2020 wird die Expansion sowie die beginnende Globalisierung mit der neuen Anleihe finanziert. Der Mut zum Risiko wird belohnt, die bankverbrieften Anleihen werfen sehr gute Renditen ab, die Aktien wurden vergleichsweise günstig abgegeben und zielen auf amerikanische Erfolgsdimensionen. Das Team ist inzwischen gut 20-köpfig und verfügt neben technischer Ausnahmekompetenz über international erfahrene Führungspersönlichkeiten wie den konzernerfahrenen Top-Manager Thomas Baierlein.

Der 36-jährige Digitalpionier Heinrich Müller war bereits als Teenager IT-Unternehmer und weltweit unterwegs. Schon gegen Ende diesen Jahres will er mit der virtuellen Price-Machine von Aimondo und der vollkommen automatisierten Dienstleistung eine schwarze Null schreiben. Er weist darauf hin, dass mittlerweile zum Beispiel ein deutsche Internet-Unternehmen wie Delivery Hero mit fast einer halben Milliarde Euro Jahresverlust in den Dax aufsteigt, trotz der auf Sicht weiter tiefroten Zahlen. Und an der Börse knapp 19 Milliarden Euro wert darstellt. Mit Recht, denn an der Börse wird die Zukunft gehandelt – und die ist digital. Aimondo hat heute schon den Kurs auf eine Börse (IPO) geplant. Spätestens 2021 soll es soweit sein. Die heutigen Anleihezeichner können damit rechnen, dass ihnen schon im Vorfeld eines offiziellen IPO-Termins ein sehr attraktives Angebot zum Vorzugs-Bezug angeboten wird.

Quellenangaben

Textquelle: TTIP Limited, übermittelt durch news aktuell
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