ZDFinfo: Drei “Verborgene Welten”, fünf “Mythen und Monster”

Mainz (ots) – Wo sind die Rieseninsekten, Drachen und mythischen Kraken verblieben? In zwei ZDFinfo-Dokumehrteilern geht es um Arten, die Erdgeschichte schrieben und Legenden nährten. Zunächst erkundet die dreiteilige Reihe “Verborgene Welten” am Montag, 7. September 2020, 20.15 bis 22.30 Uhr, die “Rieseninsekten der Vorzeit”, “Das Geheimnis der gefiederten Drachen” und die “Erben der Dinosaurier”. Am Mittwoch, 9. September 2020, stehen von 20.15 bis 24.00 Uhr in der Reihe “Mythen und Monster” der “Minotaurus”, der “Quetzalcoatl”, die “Riesenkrake”, die “Drachen” und die “Sphinx” im Fokus.

Libellen mit einer Flügelspannweite von 70 Zentimetern und Tausendfüßler in Menschengröße sollen vor 300 Millionen Jahren nichts Außergewöhnliches gewesen sein. Warum gibt es heute keine Rieseninsekten mehr? Dieser Frage geht am Montag, 7. September 2020, 20.15 Uhr, die Startfolge der Reihe “Verborgene Welten” nach. Die Dokumentation “Rieseninsekten der Vorzeit” stellt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse dar.

Neue Fossilienfunde helfen bei der Frage weiter, wie die Vorfahren der Vögel entstanden sind. Schon lange suchen Paläontologen nach dem Bindeglied, das die Evolution der Vögel aus den Dinosauriern erklärt. Die zweite Folge, “Das Geheimnis der gefiederten Drachen”, widmet sich dieser paläontologischen Suche und taucht in die vergangene Welt der Dinosaurier ein. Die “Erben der Dinosaurier” nimmt in der dritten Folge von “Verborgene Welten” die Fragestellungen in den Blick: Existierten Säugetiere schon viel früher als bislang vermutet? Und wieso überlebten sie das Massensterben, das die Dinosaurier dahinraffte? Die Dokumentation folgt den Spuren der ersten Säugetiere.

In der ersten Folge der Reihe “Mythen und Monster” geht es am Mittwoch, 9. September 2020, 20.15 Uhr, darum, ob der Minotaurus – halb Mann, halb Stier – mehr als nur ein furchterregendes Wesen aus der griechischen Mythologie war. Überreste von geopferten Menschen auf Kreta und der Schädel einer riesigen, ausgestorbenen Stierart deuten darauf hin, dass sich zahlreiche Aspekte der Legende auf einen historischen Ursprung zurückführen lassen.

Im mexikanischen Teotihuacán ist eine Pyramide dem Gott Quetzalcoatl- in Gestalt einer gefiederten Schlange – geweiht. Forscher wollen dort herausfinden, ob die Verehrung dieses Wesens mit realen Ereignissen erklärt werden kann. In der zweiten Folge, “Quetzalcoatl”, werden dafür unter anderem die Geheimnisse eines gewaltigen Tempels erkundet, der an allen Seiten mit unzähligen Steinskulpturen dieser unheimlichen Gottheit verziert ist.

Der Mythos vom Kraken entstammt der nordischen Mythologie. Allerdings gibt es auch Berichte von Seeleuten, die das Seeungeheuer angeblich gesehen haben wollen. Sie berichten von Tentakeln, die so dick sind wie Baumstämme. Die “Mythen und Monster”-Folge “Riesenkrake” versucht mit wissenschaftlichen Methoden herauszufinden, ob es eine natürliche Erklärung für dieses Phänomen gibt. In der vierten Folge mit dem Untertitel “Drachen” sucht ein Wissenschaftlerteam nach dem Ursprung der Drachenmythen. In Folge fünf mit dem Untertitel “Sphinx” ist zu sehen, wie Experten die Bedeutung dieses mythologischen Wesens für die Ägypter rekonstruieren.

Die drei “Verborgene Welten”-Dokus stehen ab Montag, 7. September 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. ZDFinfo sendet alle Folgen erneut, am Dienstag, 15. September 2020, von 16.30 bis 18.45 Uhr.

Die fünf “Mythen und Monster”-Folgen stehen ab Mittwoch, 9. September 2020, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung. ZDFinfo sendet diese erneut am Samstag, 12. September 2020, von 13.30 bis 17.15 Uhr und von 0.45 bis 4.15 Uhr. Fünf weitere neue Folgen von “Mythen und Monster” sind im November 2020 in ZDFinfo zu sehen.

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Für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten steht die Dokumentation -Mythen und Monster – Minotaurus- im Vorführraum des ZDF-Presseportals vorab zur Verfügung.

ZDFmediathek: “Verborgene Welten”: https://kurz.zdf.de/c3J/ “Mythen und Monster”: https://kurz.zdf.de/SNT/

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