Neue GDI-Studie: “Next Health: Einfacher durch das Ökosystem der Gesundheit”

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Rüschlikon (ots) – Der Fokus im Gesundheitssystem verschiebt sich von Behandlung zu Prävention. Möglich machen das der technologische Fortschritt und ein wachsender Datenreichtum. Die Schweiz hat die Chance, ein smartes, dezentral gesteuertes Gesundheits-Ökosystem aufzubauen. Die neue, im Auftrag der sminds AG erstellte GDI-Studie “Next Health” zeigt Wege.

Während sich das Gesundheitssystem bislang in erster Linie mit Krankheiten beschäftigte, verschiebt sich der Fokus nun zunehmend in Richtung Gesundheit, so die neue GDI-Studie “Next Health: Einfacher durch das Ökosystem der Gesundheit”. Der technologische Fortschritt, insbesondere der wachsende Datenreichtum, mache es möglich, potenzielle Krankheiten schon vor dem Ausbruch zu erkennen und zu vermeiden.

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Vorstellungs- und Messkrise

Mehr Gesundheitsdaten versprechen eine verbesserte Prävention und präzisere Therapien. Gleichzeitig erhöht eine Datenflut aber die Komplexität. Dadurch geraten wir in eine Vorstellungs- und Messkrise: Je mehr wir messen können, umso verschwommener wird paradoxerweise unsere Vorstellung von Gesundheit und davon, was uns gesund macht. Die Frage lautet daher: Wie misst man Gesundheit?

Um die relevanten Informationen zu identifizieren, sind Laien ebenso wie Experten auf Technologie angewiesen. Die Zukunft des Gesundheitswesens hängt entscheidend davon ab, wie Daten gespeichert und zugänglich gemacht werden. Am besten positioniert sind nicht geschlossene Datensilos, sondern offene und transparente Systeme, in denen Menschen und Maschinen gemeinsam agieren.

Ein Schweizer Gesundheits-Ökosystem

Voraussetzung für solche Systeme ist, dass die verschiedenen Akteure und Stakeholder des Gesundheitswesens stärker und partnerschaftlicher zusammenarbeiten. Das betrifft insbesondere die gemeinsame Nutzung von Daten. Je kooperativer Daten geteilt werden, umso besser sind die Resultate. Die GDI-Studie “Next Health” skizziert so einen neuen Weg. Er basiert auf dem Plattformansatz, wie er beispielsweise von Facebook, Amazon oder Uber bekannt ist. Mit einem smarten und dezentral gesteuerten Ökosystem, das sich konsequent auf den Kunden und das Kundenerlebnis ausrichtet, könnte die Schweizer Gesundheitsbranche zum Vorreiter werden.

Sechs Shifts im Gesundheitssystem

Die GDI-Studie listet sechs grundlegende Veränderungen, die auf das Gesundheitssystem zukommen:

– Digitale Zugänglichkeit: Die Digitalisierung ermöglicht mehr Menschen den Zugang zu besserer Gesundheitsinformation. – Gesundheit 24/7: Kontinuierliches Tracing und Testing, z. B. per Smart-Watch, wird normal. Unregelmässigkeiten in den Bio-Daten werden schon identifiziert, bevor sich jemand unwohl fühlt. – Vom Silo zum Netzwerk: Wissenschaftler und Experten können auf einen wachsenden Datenkorpus zugreifen und versuchen, Erkenntnisse daraus zu extrahieren. – Prävention statt Intervention: Die kontinuierliche Erfassung von Gesundheitsdaten hilft bei der Früherkennung und führt dazu, dass ärztliche Beratung in Zukunft vermehrt nachgefragt wird, bevor man erkrankt. Es geht immer mehr um Wellbeing und Wellness und weniger um Medizin. – Healthstyle: Alltägliche Verhaltensdaten bilden die Basis für neue personalisierte Therapien und für das Management der individuellen Gesundheit. – Ageless Ageing: Die biologische Alterung wird aufgehalten und damit auch jede altersbedingte Krankheit. Die neuen Patienten

Patienten sehen sich zunehmend als Konsumenten. Aus diesem neuen Bewusstsein erwachsen neue Erwartungen an die Leistungserbringer im Gesundheitswesen: Konsumentinnen wollen mehr Kontrolle und Transparenz über ihre Gesundheit und Service auf Abruf. Mit dem Smartphone wird Gesundheit zunehmend zur digitalen Dienstleistung, so wie Online-Shopping oder Mobilität. Die besten Chancen haben Leistungserbringer, die ihr Angebot nahtlos und bequem in den Alltag ihrer Kundinnen zu integrieren vermögen.

Umsetzungspartner der Studie

Helsana Versicherungen AG, Swiss Medical Network SA, Post CH AG, Hirslanden AG, Medbase Gruppe, Salesforce, SWICA Krankenversicherung, DXC Technology, sminds AG, walkerproject AG und Philips AG.

Die Studie ist online in Deutsch, Französisch und Englisch als Download erhältlich: gdi.ch/nexthealth. Bei Fragen oder Interview-Wünschen stehen wir gerne zur Verfügung.

Jiandi, 10er-Pack, KN95 / FFP2 5-Lagen- Mundschutzmaske Atemschutzmaske *
  • LEISTUNG: KN95 und FFP2 beziehen sich auf die chinesischen und europäischen Standards für Filtermasken. Diese Maske hat mehrere K95-Markierungen, wurde jedoch zusätzlich nach der europäischen FFP2-Norm getestet, von einer EU-benannten Stelle (Nummer 0370) gemäß der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 bewertet und genehmigt. Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild heruntergeladen werden.
  • SCHUTZDESIGN: Zusätzlich zu Tröpfchen und Spritzern filtern die 5 Schichten dieser Masken mindestens 94% der in der Luft suspendierten Partikel
  • SICHERES DESIGN: Das eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip- und Cup-Design bietet Komfort und Sicherheit durch die sichere Passform für das Gesicht der meisten Erwachsenen. Die 5 Schichten werden mit einem Verfahren an Ort und Stelle gehalten, bei dem alle 5 Schichten zusammengedrückt werden, um die maximale Filtrationsfähigkeit der Maske zu gewährleisten. Diese sollten nicht mit Löchern verwechselt werden.
  • PAKET: Das Paket enthält 10 Einweg-Atemschutzgeräte mit FFP2-Zertifizierung. Dies sind Einwegmasken für Erwachsene.
Unibear Einweg-Atemschutzmaske FFP2 / KN95, 94% Filtration (Packung mit 20 Stück) *
  • Diese Masken wurden von einer benannten Stelle (Nummer 2163) der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 und GB2606-2006 getestet, gehört und verwaltet (dies ist das chinesische Äquivalent der EU-Norm). Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild erstellt werden.
  • Hergestellt aus hocheffizientem schmelzgeblasenem Gewebe mit einer Filtrationsrate von 94%.
  • ATEMBAR UND KOMFORTABEL: Einweg-KN95-Gesichtsmaske für extrem niedrigen Atemwiderstand, bei der Luft effektiv ausgetauscht wird, um die Ansammlung von Wärme und Feuchtigkeit zu reduzieren und gleichzeitig ein angenehmes Tragegefühl bei alltäglichen Aktivitäten zu gewährleisten.
  • SICHERES DESIGN: Der eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip bietet Komfort und Sicherheit durch seine sichere Passform im Gesicht. Die elastischen Ohrriemen sind bequem und bequem für die meisten Männer und Frauen, auch mit Brille.
  • PAKET: Die Packung enthält 20 Einweg-KN95-Atemschutzgeräte in 2 Packungen (jeweils 10)

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Quellenangaben

Textquelle: Gottlieb Duttweiler Institute GDI, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/62822/4721838
Newsroom: Gottlieb Duttweiler Institute GDI
Pressekontakt: Alain Egli
Head Communications
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
Telefon: +41 44 724 62 78
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