Neue Services für Reizdarmpatienten – Ernährungsberatung, Arztsuche, Aktionswoche: “FODMAP, …

Beitragsbild vergrößern

Frankfurt am Main (ots) – Reizdarm gilt aufgrund seiner weiten Verbreitung als “Volkskrankheit”: Gemäß Daten der BARMER-Krankenkasse leiden etwa 17 Prozent der Bevölkerung daran [1,2] – und damit mehr als doppelt so viele wie an Diabetes Typ2 (7 bis 8 Prozent) [3] . Jedoch gibt es auch im Jahr 2020 noch immer keine wissenschaftlich anerkannte Standardtherapie zur Behandlung dieser “funktionellen Darmerkrankung”. Stattdessen steht ein Bündel an Maßnahmen zur Verfügung, die individuell kombiniert werden sollten. So empfiehlt die neue Reizdarm-Therapie-Leitlinie für Ärzte [4] seit Juli 2020 neben verschiedenen Arzneipflanzen und probiotischen Bakterienkulturen auch erstmals eine konkrete Ernährungsform: die Low-FODMAP-Diät, bei der schwer verdauliche Kohlenhydrate weggelassen werden. “Was genau bei FODMAP gemacht werden muss, welche Wirkungen zu erwarten sind und für wen sich diese `Reizdarm-Diät´ eignet, das können unsere Mitglieder ganz einfach in unserer neuen Ernährungsberatung erfahren”, erklärt Gerd Müller, 1. Vorsitzender der Deutschen Reizdarmselbsthilfe e.V.. Darüber hinaus führt Deutschlands größte Reizdarm-Patientenorganisation zu diesem Thema auch die kostenlose, für alle offene Beratungswoche “FODMAP, Probiotika, pflanzliche Mittel bei Reizdarm” durch: Vom 24.11.20 bis 01.12.20 können vier Magen-Darm-Fachärzte (Gastroenterologen) aus Klinik und Praxis per E-Mail und Telefon kontaktiert werden (Details weiter unten).

Informationsmaterial und Ernährungsberatung

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 29.10.2020 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Die Darstellung der Produkte wurde mit dem Plugin AAWP umgesetzt.

Die Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V. kümmert sich seit fast einem Vierteljahrhundert um die Wünsche und Bedürfnisse von Patienten mit Reizdarmsyndrom. Inzwischen profitieren mehr als 6.000 Mitglieder von ihren umfangreichen Services. Dazu gehören neben “Klassikern” wie der Vereinszeitschrift “Darm Vital” und Broschüren (z. B. Pflanzliche Hilfe bei Reizdarm) sowohl Patientenveranstaltungen als auch die neue Ernährungsberatung: “Die erste Sitzung ist kostenfrei. Weitere Beratungen werden verrechnet und anschließend von vielen Krankenkassen zurückerstattet, weil unsere Ernährungsberater sowohl mit privaten als auch gesetzlichen Kassen zusammenarbeiten”, so Müller.

Telefonsprechstunde und Hilfe bei der Arztsuche

Ergänzt werden die vielfältigen Angebote durch eine wöchentliche Telefonsprechstunde (Montag & Donnerstag, 13-17 Uhr: 069-713 77886) und einen Service, den viele Patienten nach ihrer häufigen Odyssee von Arzt zu Arzt besonders zu schätzen wissen: “Wir vermitteln unseren Mitgliedern schnell und unkompliziert den Kontakt zu einem ausgewiesenen Reizdarmspezialisten in Wohnortnähe”, so Müller. “inzwischen umfasst unsere Ärztedatenbank knapp 500 Mediziner.”

Reizdarmspezialisten: “Aus Erfahrung gut!”

Gerade beim sehr individuell ausgeprägten Reizdarmsyndrom sei es wichtig, dass die Patienten bei erfahrenen Spezialisten in Therapie sind – und auf deren Expertise vertrauen können. “Bei allen unseren Ärzten, die wir vermitteln, sagen wir klar: Aufgrund ihrer langjährigen Behandlung von RDS-Patienten kennen sie sich mit allen Facetten der unterschiedlichen Therapien sehr gut aus – auch im Hinblick auf das bei RDS sehr wichtige emotionale Arzt-Patientenverhältnis”, erklärt Müller. Und das sei essenziell, denn der Fokus liegt auf der gezielten Therapie der individuellen Beschwerden jedes einzelnen Patienten – mit dem Ziel der größtmöglichen Linderung von Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Schmerzen und Krämpfen, um so die gesamte Lebensqualität im Alltag der Patienten deutlich zu steigern.

73 Prozent setzen auf pflanzliche Mittel

Neben FODMAP und Probiotika stehen besonders pflanzliche Mittel bei den Betroffenen “hoch im Kurs” – denn sie wirken nicht nur gut, sondern sie können auch langfristig eingenommen werden, weil sie kaum Nebenwirkungen haben. Eine aktuelle Online-Umfrage [5] mit mehr als 500 Reizdarm(RDS)-Patienten hat im Sommer 2020 ergeben, dass 73 Prozent der Befragten Pflanzenmedizin einsetzen, davon fast ein Drittel als alleinige Behandlung und 41 Prozent in Kombination mit anderen Therapien.

Beratungswoche: 24.11. bis 01.12.2020

Im Rahmen der Aktionswoche stehen vier Mediziner – allesamt Gastroenterologen und Reizdarmspezialisten – zu folgenden Themen Rede und Antwort: “FODMAP, Probiotika und pflanzliche Mittel bei Reizdarm. Kombiniert oder einzeln? Wem hilft was am besten? Individuelle Therapie im Fokus.” Diese vier Ärzte könnten kostenlos kontaktiert werden:

PD Dr. med. Nicole Bregenzer

Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Naturheilverfahren, Tegernheim

Prof. Dr. med. Ahmed Madisch

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Chefarzt am KRH Klinikum Siloah, Hannover

Dr. med. Michaela Moosburner

Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Naturheilverfahren, Chefärztin am Krankenhaus für Naturheilweisen, München

Prof. Dr. med. Martin Storr

Facharzt für Gastroenterologie, Gauting

Folgende Fragen stehen dabei im Fokus:

Was genau hilft mir? Welche Therapiemodule sind die richtigen für mich?

Bei welchen Symptomen hilft FODMAP?

Woran erkenne ich hochwertige Probiotika und für wen sind sie geeignet?

Welche pflanzlichen Arzneimittel – z. B. mit Myrrhe, Pfefferminze, Kamille – wirken wie gut gegen welche Symptome?

Wann sollte man was – z. B. Probiotika und pflanzliche Mittel – miteinander kombinieren?Welche Therapien kann ich alleine machen, welche besser zusammen mit dem Arzt?

Hinweis: Per E-Mail und Telefon können nur allgemeine Fragen und keine zur persönlichen Erkrankung beantwortet werden. Die Auskunft ersetzt keinesfalls einen Arztbesuch. Die Beratungsaktion wird ermöglicht mit freundlicher Unterstützung der Repha GmbH Biologische Arzneimittel.

Weitere Informationen dazu auf www.reizdarmselbsthilfe.de (http://www.reizdarmselbsthilfe.de)

[1] BARMER RLP/Saarland Pressemeldung, 23. Mai 2019: Saarländer leiden am häufigsten unter Reizdarm

[2] BARMER Bayern, Pressemeldung, 02. April 2019: Reizdarm: Volkskrankheit in Bayern – Jeder 6. Betroffen

[3] Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019, DDG & Deutsche Diabetes Hilfe

[4] DGVS Leitlinie Reizdarm. Konsultationsfassung (https://www.dgvs.de/wissen-kompakt/leitlinien/leitlinien-dgvs/reizdarmsyndrom/) 2020

[5] “Welche Erfahrungen haben Reizdarmpatienten mit pflanzlichen Mitteln gemacht?” Online-Umfrage der Deutschen Reizdarmselbsthilfe e.V., MAGDA (dem unabhängigen Informationsforum für Magen-Darm-Erkrankungen der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität) und der Informationswebsite Pflanzliche Darmarznei, Laufzeit vom 01. April bis 15. Juli 2020. Die Pressemeldung zur Auswertung finden Sie hier (https://www.presseportal.de/pm/7139/4702670).

Jiandi, 10er-Pack, KN95 / FFP2 5-Lagen- Mundschutzmaske Atemschutzmaske *
  • LEISTUNG: KN95 und FFP2 beziehen sich auf die chinesischen und europäischen Standards für Filtermasken. Diese Maske hat mehrere K95-Markierungen, wurde jedoch zusätzlich nach der europäischen FFP2-Norm getestet, von einer EU-benannten Stelle (Nummer 0370) gemäß der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 bewertet und genehmigt. Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild heruntergeladen werden.
  • SCHUTZDESIGN: Zusätzlich zu Tröpfchen und Spritzern filtern die 5 Schichten dieser Masken mindestens 94% der in der Luft suspendierten Partikel
  • SICHERES DESIGN: Das eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip- und Cup-Design bietet Komfort und Sicherheit durch die sichere Passform für das Gesicht der meisten Erwachsenen. Die 5 Schichten werden mit einem Verfahren an Ort und Stelle gehalten, bei dem alle 5 Schichten zusammengedrückt werden, um die maximale Filtrationsfähigkeit der Maske zu gewährleisten. Diese sollten nicht mit Löchern verwechselt werden.
  • PAKET: Das Paket enthält 10 Einweg-Atemschutzgeräte mit FFP2-Zertifizierung. Dies sind Einwegmasken für Erwachsene.
Unibear Einweg-Atemschutzmaske FFP2 / KN95, 94% Filtration (Packung mit 20 Stück) *
  • Diese Masken wurden von einer benannten Stelle (Nummer 2163) der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 und GB2606-2006 getestet, gehört und verwaltet (dies ist das chinesische Äquivalent der EU-Norm). Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild erstellt werden.
  • Hergestellt aus hocheffizientem schmelzgeblasenem Gewebe mit einer Filtrationsrate von 94%.
  • ATEMBAR UND KOMFORTABEL: Einweg-KN95-Gesichtsmaske für extrem niedrigen Atemwiderstand, bei der Luft effektiv ausgetauscht wird, um die Ansammlung von Wärme und Feuchtigkeit zu reduzieren und gleichzeitig ein angenehmes Tragegefühl bei alltäglichen Aktivitäten zu gewährleisten.
  • SICHERES DESIGN: Der eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip bietet Komfort und Sicherheit durch seine sichere Passform im Gesicht. Die elastischen Ohrriemen sind bequem und bequem für die meisten Männer und Frauen, auch mit Brille.
  • PAKET: Die Packung enthält 20 Einweg-KN95-Atemschutzgeräte in 2 Packungen (jeweils 10)

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 29.10.2020 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Die Darstellung der Produkte wurde mit dem Plugin AAWP umgesetzt.

Quellenangaben

Bildquelle: obs/©Deutsche ReizdarmSelbsthilfe eV
Textquelle: Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/132481/4727110
Newsroom: Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Pressekontakt: Deutsche Reizdarmselbsthilfe e.V.
Gerd Müller (1. Vorsitzender)
Postfach 70 02 18
60552 Frankfurt am Main

Tel: 069-713 77886
Fax: 069-713 77886
E-Mail: info@reizdarmselbsthilfe.de
Website: www.reizdarmselbsthilfe.de

Presseportal