MDR unterstützt Kultur- und Kreativszene mit zwei außergewöhnlichen Wettbewerben

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Leipzig (ots) – “Freie Sendezeit für freie Künstlerinnen und Künstler” und Kompositionswettbewerb: Der MDR ruft angesichts der Auswirkungen der Pandemie auf die Kulturszene kurzfristig zu zwei Wettbewerben auf: Bei MDR KULTUR können sich ab sofort 15 Kulturschaffende aus Mitteldeutschland um jeweils fünf Minuten Sendezeit bewerben und MDR KLASSIK sucht 30 Kurzkompositionen fürs Radio. Einsendeschluss für beide Wettbewerbe ist der 11. November.

“Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen eine existentielle Belastung – auch für die wunderbare, vielseitige Kreativszene hierzulande. Der zweite Teil-Lockdown trifft gerade die Kulturszene hart – hier wollen wir Brücken bauen und gehen neue Wege. ‘Freie Sendezeit für freie Künstlerinnen und Künstler’ ist ein Ideenwettbewerb, wie wir ihn noch nie hatten – für Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker, für Kulturschaffende aus allen Bereichen der Kulturszene wie freie Theater, Museen oder Clubs aus dem Sendegebiet des MDR. Die Corona-Krise macht auch kreativ – dabei sehen wir uns als öffentlich-rechtlicher Sender und wichtiger Faktor in der Kulturszene in einer besonderen Verantwortung”, erklärt MDR-Intendantin Karola Wille das Anliegen.

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MDR KULTUR-Ideenwettbewerb “Freie Sendezeit für freie Künstler”

Ab sofort können sich freie Kulturschaffende aus Mitteldeutschland für den Wettbewerb “Freie Sendezeit für freie Künstler” bewerben und dabei ein Thema oder Projekt vorstellen, das ihnen besonders am Herzen liegt. Das können kleine Theaterstücke, Tanzaufführungen, Ausstellungen oder Geschichten über den Alltag z.B. eines Schauspielers, einer Dirigentin, eines Komponisten, einer Autorin oder DJs sein – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Dafür stellt der MDR einen Sonderetat von 100.000 Euro bereit. Der Wettbewerb ist in fünf Kategorien unterteilt. Alle Einreichungen sollten sich einer der folgenden Sparten zuordnen lassen:

Kategorie 1: Theater, Tanz und Co.

Kategorie 2: Pop, Rock und Co.

Kategorie 3: Klassik, Chor und Co.

Kategorie 4: Literatur, Malerei und Co.

Kategorie 5: Museen, Ausstellungen und Events

Für den Wettbewerb werden Ideen zu den genannten Kategorien gesucht, die sich filmisch umsetzen lassen. Einsendeschluss ist der 11. November. Die Bewerbungsunterlagen (schriftliches Exposé und Kurzkalkulation) können auf www.mdr-kultur.de (http://www.mdr-kultur.de) hochgeladen werden. Die ausgewählten Beiträge werden in der MDR-Themenwoche Kultur ab 21. November zu sehen sein. Die Realisierung der Beiträge übernehmen die Künstlerinnen und Künstler selbst.

MDR KLASSIK sucht 30 neue Kurz-Kompositionen fürs Radio

Komponistinnen und Komponisten mit einem Bezug zu Mitteldeutschland können kreative Ideen für Miniatur-Werke mit einer Länge zwischen 30 und 90 Sekunden einreichen. Angestrebt wird eine große Bandbreite von Mikro-Kompositionen, die sich fürs Radio eignen. Die Werke sollen 2021 von den Musikern und Musikerinnen der MDR-Ensembles eingespielt und eingestreut im Tagesprogramm des Digitalradios MDR KLASSIK gesendet werden. Die Bewerbungsfrist endet ebenfalls 11. November 2020. Die konkreten Bewerbungsmodalitäten sind unter www.mdr-klassik.de (http://www.mdr-klassik.de) zu finden. Für den Kompositionswettbewerb stellt der MDR einen Sonderetat von rund 55.000 Euro bereit.

Große MDR-Themenwoche Kultur

Vom 21. November bis 27. November beschäftigt sich der MDR in all seinen Programmen auf allen Ausspielwegen im TV, online und im Radio mit der Situation der Kulturschaffenden in Mitteldeutschland. In Hintergrundberichten, Porträts und Gesprächen zeigt die Dreiländeranstalt die Auswirkungen der Pandemie auf die Kultur in Mitteldeutschland. Als Partner der mitteldeutschen Kulturszene möchte der MDR über die Berichterstattung hinaus auch die Künstlerinnen und Künstler durch konkrete Produktionen unterstützen.

Quellenangaben

Textquelle: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/7880/4753607
Newsroom: MDR Mitteldeutscher Rundfunk
Pressekontakt: MDR
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Alexander Hiller
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