5 Tipps zum Matratzenkauf

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Frankfurt (ots) – 1. Probeschlafen über längeren Zeitraum

Der Körper kann einige Tage bis mehrere Wochen brauchen, um sich an eine neue Matratze zu gewöhnen. Daher sollte eine Matratze unbedingt über einen längeren Zeitraum getestet werden. Probeliegen im Geschäft ist ein guter Anfang, allerdings testet man die Matratze dort meistens nicht in den Liegepositionen, in denen man tatsächlich schläft. Der Alltagstest über viele Nächte hinweg ist deshalb entscheidender, um ein Urteil zu fällen.

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2. Tests unabhängiger Verbraucherinstitutionen zu Rate ziehen

In Deutschland untersucht beispielsweise die Stiftung Warentest verschiedene Matratzen. In sechs unterschiedlichen Kategorien wird die Qualität der Produkte von dem unabhängigen Institut getestet. Geprüft werden beispielsweise Liegeeigenschaften, Haltbarkeit und die Qualität des Bezugs. Darüber hinaus werden die Matratzen unter den Aspekten Gesundheit und Umwelt, Handhabung sowie Deklaration und Werbung getestet. Ergänzend wird entlang des sogenannten HEIA-Systems (https://www.emma-matratze.de/lexikon/heia-koerpertypen-system/) bewertet, wie die Matratze zum individuellen Körperbau passt. Diese Klassifizierung richtet sich nach dem Aussehen der Buchstaben, die die verschiedenen Körpertypen beschreiben sollen. Die Testergebnisse bieten eine gute Orientierung bei der Kaufentscheidung, da sie ein breites Spektrum von Qualitätskriterien berücksichtigen.

3. Auf atmungsaktive Materialien achten

Die Temperatureigenschaften der Matratze sollten beim Kauf beachtet werden, da diese eine wichtige Rolle bei der Schlafqualität spielen. Der menschliche Organismus gibt beim Einschlafen überschüssige Wärme ab, um die Körpertemperatur für die nächtliche Ruhephase zu senken. So kann man bestmöglich ein- und durchschlafen. Folglich sind atmungsaktive Materialien wichtig für ein ideales Schlafklima. Eine Studie[1] konnte zeigen, dass Menschen, die auf einer temperaturausgleichenden Matratze schliefen, regelmäßigere und ausgeprägtere Schlafzyklen haben als Personen auf einer herkömmlichen Matratze. Sie befinden sich länger in der Tiefschlafphase in der zweiten Hälfte der Nacht. Während des Tiefschlafs ist man sehr entspannt, die Atmung und Herzschlag verlangsamen sich. In dieser Phase regenerieren der Körper und das Immunsystem, Wachstumshormone werden ausgeschüttet und faktisches Wissen im Gehirn gespeichert. Die Struktur der Matratze sollte die Luftzirkulation fördern und der Matratzenbezug sollte leicht und luftdurchlässig sein sowie Feuchtigkeit schnell abgeben können. Aus Hygienegründen sollte er zudem waschbar sein.

4. Ergonomische Haltung berücksichtigen

Damit sich der Körper über Nacht regenerieren kann, sollte eine bestmögliche Druckentlastung gewährleistet sein. Nur so werden die Gelenke und Bandscheiben im Schlaf geschont. Unsere Bandscheiben verlieren über den Tag Flüssigkeit durch das Gewicht, das sie tragen. In der Nacht saugen sie sich wieder mit Flüssigkeit voll. Hierfür muss sichergestellt werden, dass sich die Wirbelsäule beim Liegen gerade und in ihrer natürlichen Haltung befindet. Die Matratze sollte an manchen Stellen mehr nachgeben, damit zum Beispiel die Schulter tiefer als das Becken einsinken kann. Aus diesem Grund haben moderne Matratzen auch verschiedene Zonen. Je nach Körpergröße oder Gewicht kann auch der Härtegrad einer Matratze darüber entscheiden, ob man ergonomisch liegt, da dies beeinflusst, wie stark man einsinkt. Übrigens: Studien zeigen, dass Menschen im Allgemeinen die richtige Härte gefunden haben, wenn sie nach ihrem subjektiven Empfinden angeben ‘mittelhart’ zu liegen.

5. Das Kissen auf die Matratze abstimmen

Die Art, wie wir schlafen, also ob Rücken-, Bauch- oder Seitenschläfer, das eigene Gewicht und der Härtegrad der Matratze bestimmen, welche Art Kissen am besten zu einem passt. Die ergonomische Haltung spielt auch hier eine entscheidende Rolle: Die Halswirbelsäule sollte nicht abknicken. Das heißt, der Kopf darf weder zu hoch noch zu niedrig liegen. Da die meisten Menschen Mischschläfer sind und ihre Schlafposition mehrmals in der Nacht wechseln, sollte ein gutes Kissen flexibel sein – zum Beispiel eine härtere und eine weichere Seite haben und durch herausnehmbare Füllschichten variabel in der Höhe sein. Grundsätzlich ist es ratsam, eine Freundin oder den Partner zu bitten, die Wirbelsäulenhaltung in der bevorzugten Liegeposition zu überprüfen. Meist hat man instinktiv einen Blick dafür, ob eher ein dickes oder ein dünnes Kissen nötig ist, damit die Person ergonomisch liegt. Wenn man also eine neue Matratze kauft, sollte man auch die Liegeposition mit dem Kissen überprüfen und abstimmen.

Über Emma – The Sleep Company (Emma Sleep GmbH):

Emma – The Sleep Company ist ein gründergeführtes Unternehmen und einer der am schnellsten wachsenden Anbieter von Matratzen und Schlafsystemen in Europa. Das international agierende Unternehmen wurde 2013 als Bettzeit GmbH von Dr. Dennis Schmoltzi und Manuel Müller gegründet und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Im Jahr 2019 erzielte Emma – The Sleep Company einen Rekordumsatz von 150 Millionen Euro, bei einer Wachstumsrate von 86 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Unternehmen gehören die beiden Marken Emma® und Dunlopillo (Markenrechte: Deutschland und Österreich). Das Bestsellerprodukt ist die Emma® Matratze, die derzeit in 23 Ländern erhältlich ist. Kunden können die Matratze sowohl direkt online als auch offline in über 1.000 Partnerfilialen erwerben. Die erfolgreiche Omnichannel-Strategie wird durch für beide Seiten vorteilhafte Kooperationen mit zahlreichen stationären Händlern ermöglicht. Aufgrund des herausragenden Umsatzwachstums hat sich Emma® in kürzester Zeit zu einer der Top-3-Marken ihrer Art in ganz Europa entwickelt.

Mit dem Ziel, Schlaf und damit das grundsätzliche Wohlbefinden zu verbessern, übersetzt das Expertenteam im Bereich Forschung und Entwicklung technologische Fortschritte in die Entwicklung innovativer Produkte. Das über 500-köpfige Emma-Team arbeitet konstant an der Entwicklung und Einführung neuer Konzepte, um das dynamische Wachstum zu ermöglichen und weitere Innovationen voranzutreiben. Die kontinuierliche Optimierung umfasst alle Bereiche, von der globalen Lieferkette bis hin zu Marketing und Vertrieb. Erfolgstreiber des sehr agilen Firmenalltags sind ein ausgeprägtes digitales Mindset sowie der Mut zu pragmatischen Lösungen. Das Team lebt und fördert Diversität in allen Bereichen: im Denken, im Charakter, in der Ideenvielfalt und der Kultur. Am 1. Juli 2020 hat die Franz Haniel & Cie. GmbH Gruppe 50,1 Prozent von Emma – The Sleep Company übernommen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Deutschland: emma-matratze.de (https://www.emma-matratze.de/?utm_source=pr&utm_medium=article&utm_campaign=matratzenkauf-28102020)

Österreich: emma-matratze.at (https://www.emma-matratze.at/?utm_source=PR&utm_medium=article&utm_campaign=Matratzenkauf)

Schweiz: emma-matratze.ch (https://www.emma-matratze.ch/?utm_source=PR&utm_medium=article&utm_campaign=Matratzenkauf)

[1] (#_ftnref1)https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29247670/

Quellenangaben

Bildquelle: obs/Emma Matratzen GmbH/Moritz Reich
Textquelle: Emma Matratzen GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/121105/4754539
Newsroom: Emma Matratzen GmbH
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