App-Tipp: RarDa! – Neue App hilft zu finden, statt nur zu suchen

standard
Beitragsbild vergrößern

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Kaum gingen die Conona-Zahlen nach oben, waren sie wieder da – die Hamsterkäufer. Wie schon beim ersten Lockdown, ist in vielen Läden plötzlich das Klopapier aus, in manchen waren zwischenzeitlich auch Reis und Nudeln knapp. Nun hat die Kanzlerin zwar versichert, dass es genug von allem gibt. Oft kommen aber die Supermärkte mit dem Nachfüllen der Regale einfach nicht nach. Und dann steht man da. Suchend läuft man alle Geschäfte ab, und das auch noch in einer Zeit, in der man möglichst wenige Kontakte vor allem zu Fremden haben sollte. Eine neue App soll da jetzt Abhilfe schaffen. RarDa! heißt sie und meine Kollegin Helke Michael hat sie schon getestet.

Sprecherin: Die Suche nach Produkten, die in Corona-Zeiten plötzlich nur noch schwer zu bekommen sind, muss ein Ende haben! Das dachte sich auch ein Team von App-Designern aus Hannover, das unter anderem das Digitale Schwarze Brett® entwickelt hat. Das Prinzip der neuen Finden-statt-Suchen-App ist denkbar einfach:

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Käufen / Letzte Aktualisierung am 24.11.2020 / Affiliate Links * / Platzierung nach Amazonverkaufsrang / Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen

Die Darstellung der Produkte wurde mit dem Plugin AAWP umgesetzt.

O-Ton 1 (Andreas Noack, 23 Sek.): “Je nachdem, wo ich mich gerade befinde, zeigt RarDa an – in einem Umkreis von bis zu 30 Kilometern – in welchen Geschäften die gesuchten Produkte gerade zur Verfügung stehen. Das heißt, über ein ganz einfaches Ampelsystem – Rot heißt, Waren sind nicht verfügbar, Grün – die Regale sind gefüllt – bekomme ich angezeigt, wo die Produkte wie Toilettenpapier, Hefe oder Desinfektionsmittel in welchem Laden jetzt verfügbar sind oder eben nicht.”

Sprecherin: Erklärt Andreas Noack, der RarDa mitentwickelt hat. Im Wesentlichen basiert die App auf einer Straßenkarte. Tippt man auf den “Ich suche…”-Button, geht eine Anzeige mit Hygieneprodukten und Lebensmitteln auf, die man zeitweise im Laden vergebens sucht. Und es geht noch weiter:

O-Ton 2 (Andreas Noack, 19 Sek.): “Wenn ich einen Filter eingestellt habe, zum Beispiel für Hefe, und in meinem Radius Hefe in einem Supermarkt wieder geliefert wird, dann bekomme ich über Push-Nachricht sogar die Möglichkeit, ganz schnell und zielgerichtet zu wissen, dass jetzt in meinem Supermarkt mein rares Produkt wieder zur Verfügung steht. Und wenn ich möchte, kann ich sogar die Navigation starten und gleich zum jeweiligen Laden geleitet werden.”

Sprecherin: Die Informationen zu den Beständen bezieht die App über die Statistische Selbstauskunft des Einzelhandels. Noch wichtiger ist aber der Gemeinschaftsgedanke.

O-Ton 3 (Andreas Noack, 22 Sek.): “Das heißt, derjenige, der die App benutzt, um rare Produkte zu finden, meldet auch gleichzeitig, wenn er im Supermarkt ist, wie der Bestand von diesen Produkten ist: Man klickt einfach auf den Button ‘Bestand melden’ und meldet, welchen Bestand der einzelnen Produkte im Supermarkt gefunden hat. Und kann über denselben Weg aber auch neue Produkte, die bisher nicht gelistet sind, vorschlagen, damit sie in Zukunft in der Liste der raren Produkte auftauchen.”

Sprecherin: RarDa ist völlig kostenfrei. Dabei läuft die App weder permanent im Hintergrund, noch ist eine Registrierung nötig oder Zugriff auf sensible Daten. Freigegeben werden muss nur der Standort für die Umkreissuche.

O-Ton 4 (Andreas Noack, 16 Sek.): “Es gibt auch keine Werbung für spezielle Supermärkte in dieser App. Die App hat eigentlich nur den Sinn, dass wir unseren Beitrag dazu leisten möchten, die Kontaktzahlen, die wir ja alle reduzieren sollen, möglichst gering zu halten und eben nicht wahllos durch Geschäfte auf der Suche nach Produkten laufen müssen und damit eben mit möglichst wenig fremden Menschen in Kontakt kommen.”

Abmoderationsvorschlag: Spart Zeit, Stress und unnötige Kontakte – Die RarDa!-App, herausgegeben von HannTech, gibt’s für Android und für iOS in den entsprechenden Stores – ohne Werbung und völlig kostenlos.

Quellenangaben

Textquelle: HannTech, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/150267/4763733
Newsroom: HannTech
Pressekontakt: Zucker.Kommunikation GmbH
Team RarDa!
Torstraße 107 10119 Berlin
Tel.: +49 30 247 587-0
Mail: rarda@zucker-kommunikation.de
www.zucker-kommunikation.de
Presseportal