“Der Lissabon-Krimi”: Jürgen Tarrach und Vidina Popov zwischen Verbrechen, Melancholie und Fado …

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München (ots) –

Vorhang auf für zwei neue “Lissabon-Krimis”: Grimme-Preisträger Jürgen Tarrach als Strafverteidiger Eduardo Silva und seine von Vidina Popov gespielte tatkräftige junge Assistentin Marcia Amaya ermitteln am 19. und 26. November 2020 wieder in zwei ebenso spannenden wie emotionalen Fällen in der aufregenden portugiesischen Metropole Lissabon.

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In “Zum Schweigen verurteilt”, ihrem fünften Fall, müssen sich die beiden engagierten Anwälte mit einer der Schattenseiten Lissabons auseinandersetzen: dem Schicksal von Straßenkindern, die schutzlos Opfer von Gewalt und Missbrauch werden. In Zentrum der Ermittlungen steht ein junger Geistlicher, den Eduardo und Marcia gegen einen doppelten Verdacht verteidigen müssen: Mord und Pädophilie. Die sensible Inszenierung von Tim Trageser leuchtet einen komplexen Kriminalfall aus, in dem es neben der spannenden Tätersuche auch um das Verhältnis von Wahrheit, Vorurteilen und falschen Gewissheiten geht. Tim Trageser inszenierte auch den vielschichtig erzählten sechsten “Lissabon-Krimi”, den Das Erste eine Woche später, am 26. November 2020, zeigt: In “Die verlorene Tochter” gerät Eduardo, hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seiner Tochter und dem Unverständnis gegenüber ihrem Lebensweg, an seine persönlichen Grenzen. Denn als Ines ihn dieses Mal unerwartet besucht – seit Jahren haben die beiden bestenfalls sporadischen Kontakt – braucht sie kein Geld, es ist schlimmer: Sie hat sich in ihrem Engagement für den Schutz der Umwelt einer Gruppe von Ökoterroristen angeschlossen …

Neben Jürgen Tarrach als Eduardo Silva und Vidina Popov als Marcia Amaya in den Hauptrollen gehören Katharina Pichler als Eduardos Vermieterin Beatriz, Luís Lucas als Marcias Onkel Valdemar Amaya, Orestes Fiedler als Staatsanwalt Marco Tavares und Márcia Breia als Richterin Fonseca zum festen deutsch-portugiesischem Ensemble. Daneben stehen in Episodenrollen Timur Isik, Daniel Scholz, Caroline Ebner, Helen Woigk, Martin Bruchmann u.v.a. vor der Kamera von Eckhard Jansen.

Online first ist “Der Lissabon-Krimi: Zum Schweigen verurteilt” ab 16. November 2020, 20:15 Uhr, und “Der Lissabon-Krimi: Die verlorene Tochter” ab 23. November unter www.ardmediathek.de/daserste (http://www.ardmediathek.de/daserste) zu sehen.

“Der Lissabon-Krimi” ist eine Produktion von Polyphon Pictures (Produzentin: Sabine Tettenborn) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Tim Trageser inszenierte nach Drehbüchern von Thomas Freudner / Vorlage von Horst Freund sowie Sönke Lars Neuwöhner und Sven S. Poser (“Die verlorene Tochter”). Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Christoph Pellander (ARD Degeto).

Die Pressemappe zu den Filmen finden akkreditierte Journalisten im Presseservice Das Erste (https://presse.daserste.de (https://presse.daserste.de/)) zum Download. Weitere Informationen auf https://www.daserste.de/unterhaltung/film/der-lissabon-krimi/sendung/index.html, Fotos über www.ard-foto.de (http://www.ard-foto.de), O­Töne und Radio­Kits: https://www.ardtvaudio.de

Quellenangaben

Bildquelle: obs/ARD Das Erste/Armanda Claro
Textquelle: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/6694/4765176
Newsroom: ARD Das Erste
Pressekontakt: Kerstin Fuchs
ARD Degeto Pressestelle
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