Grün ist die Hoffnung: ZDF-Reportagereihe “37°” begleitet Waldbesitzer

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Mainz (ots) – Zwei Familien kämpfen um ihren Wald, der ihre Existenz sichert und nun vor ihren Augen vertrocknet und vom Borkenkäfer zerstört wird. Katharina Gugel und Ulf Eberle begleiten die beiden Familien Hardt und Vorwerk und zeigen in der 37°-Reportage “Grün bleibt unsere Hoffnung” am Dienstag, 24. November 2020, 22.15 Uhr, wie sie versuchen, ihren Wald und damit auch ihre Lebensgrundlage zu retten. Die “37°”-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung.

“So trocken ist es jetzt sogar schon im Frühjahr – das gab es hier noch nie.” Der Wald von Hans-Friedrich Hardt ist seit fünf Generationen im Besitz seiner Familie. “Wir zahlen inzwischen mehr für das Beseitigen der toten Bäume, als wir an dem Holz verdienen”, so Hardt. Vor vier Jahren hat er die grüne Idylle an der Bevertalsperre im Bergischen Land seinem Sohn überschrieben, der eigentlich andere Lebenspläne hatte. Gemeinsam überlegen sie nun, wie sie den Wald anders bewirtschaften können. Zum Glück sind die meisten Setzlinge erstmal angegangen, ein gutes Zeichen.

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Auch Familie Vorwerk, Waldbesitzer am Möhnesee im Sauerland, leidet mit ihrem Wald. 90 Prozent ihrer Bäume sind durch Trockenheit und Borkenkäfer zerstört. Die Enkel werden von diesem Wald nicht mehr leben können. Hoffnung gibt die neue Försterin Anna-Maria Hille. Sie hält den Kampf der Fichte gegen Hitze und Borkenkäfer am Möhnesee für verloren, glaubt aber, durch andere Baumsorten und Pflanzanordnung einen neuen, klimaresistenten Wald erschaffen zu können.

Ansprechpartnerin: Magda Huthmann, Telefon: 06131 – 70-12149; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de (mailto:pressedesk@zdf.de) Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/37grad

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