Prinz Philip im Krankenhaus – Sorge um den Mann der Königin

Die Briten sind in großer Sorge um Prinz Philip, den Ehemann der Queen. Der 99-Jährige wurde wegen Unwohlsein ins eingeliefert und muss dort offensichtlich noch eine Weile bleiben. Die Familie reagiert sehr besorgt, der Thronfolger Prinz Charles verließ die Klinik angeblich mit Tränen in den Augen.

Er ist so weit okay

Es gehe dem Großvater so weit okay, wurde sein Enkel Prinz William zitiert. Sie behalten ihn im Auge, so die Worte des Herzogs von Cambridge zu den wartenden Journalisten, als er ein Impfzentrum im Osten von England besuchte. Es sei eine reine Vorsichtsmaßnahme gewesen, den Ehemann der Königin in das Edward VII’s Hospital zu bringen, meldete der Palast. Eine Entlassung komme aber frühestens in der nächsten Woche infrage, so die Ärzte der Klinik.

Harry ist sehr besorgt um Prinz Philip

Auch im fernen Amerika denkt man an Prinz Philip. Vor allem sein Enkel Prinz Harry ist laut der englischen Zeitung „Mirror“ sehr besorgt. Der Prinz und seine schwangere Frau Meghan haben sich auf ihrem Anwesen in Kalifornien isoliert, damit der Prinz im Notfall direkt nach England reisen kann, falls sich der Gesundheitszustand des Großvaters verschlechtern sollte. Prinz Harry lässt sich regelmäßig über den Zustand des Großvaters informieren.

Der Prinz ist guter Stimmung

Der Herzog von Edinburgh, der seit 73 Jahren mit Queen Elisabeth verheiratet ist, sei guter Stimmung. Sein Aufenthalt in der Klinik habe aber nichts mit einer Covid-19 Erkrankung zu tun, so ein Sprecher des Krankenhauses. Premierminister Boris Johnson ließ über seinen Pressesprecher den Ehemann der Queen grüßen und richtete die besten Wünsche aus.

Bild: @ depositphotos.com / 360ber

Prinz Philip im Krankenhaus – Sorge um den Mann der Königin

Ulrike Dietz