Hoffnung für “Late Digitals”

Wermelskirchen : Digitalisierung steht mit der Zäsur der Covid-19- Pandemie ganz oben auf Deutschlands Aufgabenlisten. Wir arbeiten dauerhaft remote und flexibel – und damit verändern sich unsere Art zu arbeiten, unsere Führung und . Die große Frage für Menschen mit Verantwortung ist jetzt: Wie fangen wir an – welcher Strategie folgen wir, um an welches Ziel zu kommen – und wie beschleunigen wir bereits Gewonnenes? Der Druck zu handeln, ist massiv und allgegenwärtig.

“Es ist noch nicht zu spät, den Anschluss zu finden”, so der CDO Hans-Christoph Kaiser, “allerdings ist es fünf vor zwölf. Denn alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert werden – und das in wohl weniger als zehn Jahren. Der Kampf um den digitalen Raum ist bereits in vollem Gange. Wer einen Platz haben will, muss jetzt mitspielen und sich radikal anpassen – die Zeit der Beobachtung vom Spielfeldrand ist vorbei.”

Digitale Transformation in 100 Tagen – mit der EXPRESS-PROZESS-STRATEGIE© setzt Hans-Christoph Kaiser, zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH) neue Maßstäbe

Wir müssen verstehen, dass Digitalisierung keine Anschaffung, sondern ein Prozess ist, der sich durch die ganze Organisation, das ganze Land und die gesamte Welt zieht. Wir müssen in diesem Wettbewerb eigene Strategien finden, Teams zusammenstellen und neue Geschäftsmodelle entwickeln. Diese Aufgabe ruft nach Mut zum Handeln, Motivation Neues zu wagen, nach Gestaltung mit Experten und einem Mitnehmen wertvoller Mitarbeiter:innen.

Wo steht Deutschland?

Wir sind ein großes, heterogenes Land – und im EU-Vergleich laut DESI-Index nur im Mittelfeld unterwegs. Das wird unserem Anspruch nicht gerecht. Die nordischen Länder sind oft Vorbild, haben es realistisch aber auch leichter, weil in diesen Ländern relativ wenige Menschen in einigen homogenen Ballungszentren leben. Doch es hilft alles nichts, wir müssen unseren eigenen Weg als Industriestandort in der Digitalisierung finden und gestalten. Und es gibt das große Erbe aus der zweiten industriellen Revolution, dass es jetzt zu heben und digital zu entfalten gilt.

Hans-Christoph Kaiser ist zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH), er hat selbst bereits zwei Disruptionen live erlebt und seine Insider-Erfahrungen in eine 100 Tage Express-Prozess-Strategie© transformiert. Die Abkürzung zu “Trial & Error” ist das “Modelling of Excellence”, die Übernahme von Strategien, Best Practices und damit Schritt-für-Schritt Abkürzungen. Dafür steht der CDO Hans-Christoph Kaiser und darum geht es im 100 Tage Express-Prozess© – digitaler Erfolg ist die Mission!

Mehr Informationen: https://hans-christoph-kaiser.com/100.

“Wir lieben die Abwechslung, aber hassen den Wandel” – das Buch, was offenbart, warum Widerstände deutlich teurer werden als Investitionen und warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Investment ist. Ein Muss-man-Lesen-Buch für Führungskräfte und Zukunftsgestalter:innen.

Neue Dinge und Eindrücke sind eine Bereicherung für unser Leben. Wenn nichts Neues erlebt wird, verfallen wir schnell in einen öden Trott und unser Dasein wird langweilig. Allerdings wollen wir das Heft selbst in der Hand behalten. Wandel, der ungebeten über uns hereinbricht, wirft uns aus dem Gleichgewicht. Das lehnen wir intuitiv ab, weil wir keine Kontrolle haben. Wandel fordert aber stets den Status quo heraus und geht mit Unsicherheiten einher – ein Risiko, das wir zu minimieren suchen und deshalb ablehnen. Menschen lieben daher die Abwechslung, hassen aber den Wandel.

“Privat befürworten viele die Digitalisierung sehr, doch genau dieses digitale Verhalten in Summe verändert die analoge Welt. Wenn der Wandel dann im eigenen und an meinem Arbeitsplatz ankommt, fällt es nicht unbedingt leicht, Veränderungen zuzulassen”, so der CDO Hans-Christoph Kaiser.

Dem Wandel steht ein Großteil der Belegschaft deshalb grundsätzlich eher kritisch gegenüber. Die einen lehnen offen ab, andere verdeckt. Manche lautstark, andere still oder sogar sabotierend. Aus diesem Grund scheitern seit jeher viele Veränderungsprojekte, obwohl sie gut durchdacht sind und Sinn ergeben. Fast jeder nutzt digitale Endgeräte, aber den dadurch entstehenden Wandel lehnen wir als nicht gewünschte Veränderung ab. Ein Scheitern in der Anpassung an das Digitalzeitalter kann sich jedoch kein Unternehmen mehr leisten, ohne die eigene Zukunft aus Spiel zu setzen.

Ablehnung und Widerstände kosten daher Geld und Zukunft, denn sie verlangsamen den Prozess der Anpassung, behindern das Timing oder bringen die Transformation sogar ganz zum Stehen. Ein Scheitern in der Digitalisierung können wir uns aber nicht erlauben, denn es wird die Existenz unserer Organisationen kosten.

“Wir müssen also einen Weg finden, die natürliche und intuitive Ablehnung von Neuerungen auf allen Ebenen der Organisation zu überbrücken. Je proaktiver, je effektiver und effizienter wir dies tun, umso besser funktioniert die Transformationsarbeit im Unternehmen vor Ort”, stellt Hans-Christoph Kaiser, zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH) heraus.

Die 5 Digitaltypen©

Das erfolgreiche Gewinnen der Mitarbeiter:innen hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Veränderungsgeschwindigkeit. Auf dem Weg der Umwandlung, der digitalen Transformation, treffen wir immer wieder auf stereotype Verhaltensweisen, die der zertifizierte Chief Digital Officer (RWTH) Hans-Christoph Kaiser in “Fünf Digitaltypen” praktikabel zusammenfasst und skizziert.

DIE DIGITALEN EDISONS©

Dieser Typ hat absolut keine Probleme mit technischen Erfindungen und den damit einhergehenden Veränderungen. Er ist stets von seinen “Followern” umgeben, die ihn für seine Ideen und Errungenschaften feiern. Er ist der Innovationsmotor, der Treiber, der mit seinem “Fanclub” die frühen Adaptoren bildet. Ganz gleich, was zum Beispiel Apple auf den Markt bringt, die Fans lieben es. Diese Art Spezies gibt es auch in Unternehmen und Organisationen. Statistisch bilden sie aber nur fünf Prozent der Belegschaft und ihnen stehen andere Typen gegenüber, die ihre Kraft ins Leere laufen lassen können.

DIE DIGITAL BESTÄNDIGEN©

Dieser Typ steht neuen Entwicklungen skeptisch gegenüber. Er liefert dafür auch gute Argumente und ist sachlich reflektiert. Er wartet ab, ob sich Sinn und Nutzen der Neuerungen für ihn erschließen, bevor er sich mit ihnen anfreundet. Bei ihm kann aus einem “Nein” mit den richtigen Argumenten sehr wohl ein “Ja” werden.

DIE DIGITALEN BEDENKENTRÄGER:INNEN©

Dieser Typ kann sich zu keiner Veränderung durchringen. Er ist von diffusen Ängsten geplagt, die ihn darin hindern, Neuem aufgeschlossen gegenüberzustehen. Egal welcher Vorschlag kommt, er sieht überall Probleme und teilt dies auch bei allen Gelegenheiten mit. Da seine Ängste nicht konkret sind, ist er schwer zu motivieren und wenn es gelingt, hält es nicht lange vor.

DIE DIGITALEN VERWEIGERER©

Bei diesem Typen besteht praktisch nie eine Chance, digitale Neuerungen einzuführen. Er lehnt sie wahlweise aktiv ab, verweigert passiv oder verdrängt schlicht, dass es solche Neuerungen überhaupt gibt. Diskussionen mit ihm sind leider meist verlorene Mühe. Er wird nicht “Ja” sagen, sosehr man sich auch anstrengt.

DIE DIGITAL SORGLOSEN©

Dieser Typ bildet die neutrale Menge, die große Mehrheit. Die digital Sorglosen sind weder euphorisch noch haben sie größere Bedenken oder Ängste. Sie machen sich keinen Kopf über Neuerungen und sind mit ihren ureigensten Themen beschäftigt. Sie nutzen die Vorzüge der Digitalisierung, ohne viel über die Implikationen nachzudenken. Ob man sie begeistern und gewinnen kann, hängt davon ab, ob die Innovation ein Massentrend wird oder nicht. Der Gewinnung der digital Sorglosen kommt aber aufgrund der schlichten Größe eine besonders hohe strategische Bedeutung zu.

Erscheinungstermin: 19.03.2021

Bildmaterial: https://hans-christoph-kaiser.com/download-presse19321

Mehr Informationen: https://hans-christoph-kaiser.com/publikationen

TV Hamburg 1: https://hans-christoph-kaiser.com/hamburg1buchvorstellung

Vorbestellungen: https://hans-christoph-kaiser.com/vorbestellung5digitaltypen

“Motivation für die Digitale Revolution” – dieser Vortragsimpuls ist der Turbo für Ihre Digitale Transformation.

Mit seiner Live-Erfahrung aus zwei Disruptionen hat Hans-Christoph Kaiser ein einzigartiges Keynote- entwickelt, das unterhaltsam das Potenzial der Mitarbeiter:innen abholt und Mut zur Veränderung macht. Den digitalen Wandel in seiner Dynamik nimmt er dabei auf und bettet ihn erkenntnisreich in den Rahmen der Geschichte ein. Dieses “Warum-Framing” ist digitale Motivation pur und hilft so bei der Überwindung von Ablehnung und Ängsten. Die “Fünf Digitaltypen” bieten dabei erheiterndes Infotainment mit Tiefgang, das intrinsisch Wandelwillen emotional verankert. Die aufkommende Gestaltungslust steht den Unternehmen dann für das Teamwork, ihr Timing und die Umsetzungsarbeit vor Ort zur Verfügung.

Als zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH) gibt Hans-Christoph Kaiser Organisationen einen Orientierungsrahmen für Motivation im Wandel. Sein Impuls rüttelt auf und ordnet ein. Er zeigt, wie wir selbst den Wandel auslösen, der in der Folge bei unseren Arbeitgeber:innen ankommt. Er macht Mut zum aktiven Handeln, mehr noch – die Keynote zeigt die Notwendigkeit und Dringlichkeit zur Anpassung auf. Denn ohne die Unterstützung der Belegschaft verlieren wir Zeit und damit Timing, Geld und Zukunft – das muss allen Beteiligten in einer Organisation klar werden.

Sein Anspruch als Redner ist, die Zuhörer mitzunehmen, aufzurütteln, zum Handeln zu bewegen und Begeisterung zu wecken für Teamwork, Timing und Tun. Denn ohne diese Schlüsselelemente scheitert die Digitalisierung, so wie bereits manches Change-Projekt zuvor. Aber können wir uns das leisten? Hans-Christoph Kaiser ist der festen Überzeugung: “Nein, das können wir nicht!”

Mehr Informationen unter https://hans-christoph-kaiser.com/keynote

Hans-Christoph Kaiser, zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH) ist digitaler Insider mit Erfolgswissen und Krisenerfahrung.

Er ist Jahrgang 1967 und Vater von zwei Söhnen. Mit den beiden jungen Männern aus der Generation Z diskutiert er über alle Themen rund um die Welt. Digitalisierung prägt früh das Leben von Hans-Christoph Kaiser (HCK), denn zwei technische Disruptionen hat er bereits “live” im Management erlebt. Einmal steht er auf der Gewinnerseite der Veränderungen, einmal auf der Verliererseite der technischen Umwälzung – deshalb kennt er beide Perspektiven aus eigener Erfahrung, die dazugehörigen Emotionen, Unsicherheiten, Dynamiken und Prozesse des digitalen Wandels.

Als Hans-Christoph Kaiser um die Milleniumswende der erste Flash-Speicher aus den USA auf den Tisch gelegt wird, ist der Grundstein für seine internationale Digitalisierungs-Karriere gelegt. Als Experte wird er mehrfach von Marktführern abgeworben, um deren Geschäfte zuerst in Deutschland, später dann in Europa und auch weltweit aufzubauen und zu führen. Er hat 20 Jahre Digitalisierungserfahrung als Manager und Geschäftsführer in der Mikrochipbranche und Auslandserfahrung in mehr als 20 Ländern. Hans-Christoph Kaiser ist digitaler Pionier, maßgeblich an der Transformation beteiligt und hat zahlreiche internationale Erfolge erreicht. Den Aufstieg der Cloud und den damit einhergehenden Technologiewandel hat er in der Unternehmensberatung didaktisch und methodisch aufgearbeitet, analysiert und mit digitalem Know-how angereichert. Er ist heute Mitglied im führenden Branchenverband für Digitalisierung und zertifizierter Chief Digital Officer (RWTH).

Als Autor und Redner motiviert er, den digitalen Wandel anzunehmen, und das Zeitfenster der Anpassung ernst zu nehmen. Als digitaler Generalist und zertifizierter Chief Digital Officer (CDO) initiiert, organisiert und orchestriert er die Umsetzung der Transformation im Zusammenspiel mit einem Team aus Fachexperten. Übliche Veränderungsblockaden auf allen Ebenen der Organisation halten ihn nicht auf, sondern treiben ihn an – praxisnah, individuell und mit umfassendem Verständnis für die Sorgen und Nöte der Unternehmen.

Digitalisierung und Ökologie sind voraussichtlich die stärksten Kräfte des 21. Jahrhunderts. Diese Erkenntnis hat Hans-Christoph Kaiser dazu veranlasst, sich in die aktive Gestaltung der “4. industriellen Revolution” einzubringen. Als Kind des Kalten Krieges mit seinen starren Gesetzmäßigkeiten hat er nicht erwartet, selbst einmal aktiv Geschichte mitzugestalten.

“Als digitale Führungskraft gestaltet Hans-Christoph Kaiser im Post-Corona- Zeitalter digitalen Erfolg – fundiert, zertifiziert und mitreißend”, so Jörg Rositzke, TV-Geschäftsführer bei Hamburg1.

“Hans-Christoph Kaiser zählt zu Deutschlands gefragten Post-Corona-Gestaltern.”

Mehr Informationen: https://hans-christoph-kaiser.com

Bildmaterial: https://hans-christoph-kaiser.com/hck

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Hoffnung für “Late Digitals”

Quellenangaben

Bildquelle: aiser. Zertifizierter CDO (RWTH Aachen). Hoffnung für Late Digitals / Wie Verantwortliche jetzt aufholen und den digitalen Anschluss in der Post-Corona Economy nicht verpassen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/152686 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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