Sammlerstück: Charity-Medaille zum 200. Geburtstag von …

München (ots) – Mit Corona gingen in den Museen die Lichter aus. Finstere Zeiten herrschen, aber das Museumsleben darf nicht sterben.

Aus Anlass des 200. Geburtstages von Prinzregent Luitpold am 12. März 2021 hat der Freundeskreis des Bayerischen Nationalmuseums den Goldschmied Patrik Muff beauftragt, der bayerischen Tradition folgend, an den runden Geburtstagen eine Gedenkmünze zu Ehren des sympathischen Kulturförderers zu gestalten. Muff kombiniert in seinem Entwurf das traditionelle Portrait des bärtigen Monarchen mit Symbolen, die das Aufblühen Münchens als Kulturmetropole, aber auch die tiefe Verbundenheit Luitpolds mit seiner Heimat widerspiegeln.

Mit dem Erwerb der wertvollen Silbermedaille zum Preis von EUR 260,- wird die geplante “Geburtstagsausstellung” des Prinzregenten im Bayerischen Nationalmuseum mit EUR 115,- gefördert. Gezeigt werden in der für Juli geplanten Museumsausstellung jene Glückwunschadressen für Luitpold, welche die ganze Qualität und Bandbreite des Kunsthandwerks zwischen Historismus und Jugendstil auffächern.

Am 29. September 1900 eröffnete der große Kulturförderer, Prinzregent Luitpold, das neue Bayerische Nationalmuseum an der Prinzregentenstraße in München. Legendär sind die medienwirksamen Überraschungsbesuche Luitpolds in den Ateliers ortsansässiger Künstler, die auch überregional wahrgenommen wurden. Während sich das damals eher amusische Berlin mächtig streckte, Hauptstadt der Politik zu werden, brachte der Prinzregent, wie es Thomas Mann in “Gladius Dei” beschreibt, die Kulturstadt München zum Leuchten.

Wie einst leistet erlesenes Kunsthandwerk mit der neuen Prinzregenten-Medaille von Patrik Muff einen Beitrag zum Gelingen großer kultureller Projekte.

Prinzregent Luitpold Medaille:

Silber 925, 26 g., 3,5 cm Durchmesser, Preis EUR 260,- (Preis mit Öse EUR 330,-) Die Medaillen sind aktuell exklusiv erhältlich über

Patrik & Bele Muff GBR, Ledererstr. 10, 80331 München

contact@patrikmuff.com

T: 0049 89 123 70 40

Link zur Bestellung

https://bit.ly/3bxAChh

Patrik Muff, der Punk unter den Goldschmieden

Sein Antrieb ist die Leidenschaft. Seine Hände sind mit Schwalben und alchemistischen Geheimsymbolen tätowiert. Mit diesen Biker-Pranken erschafft er unverwechselbare Goldschmiedearbeiten. Seine Schmuckstücke erinnern an die faszinierende Welt der Wunderkammern – bevölkert von Korallen, Muscheln, Käfern und Schädeln.

Sein Atelier hat der 1962 geborene Schweizer in der Münchner Ledererstraße, wo schon im Mittelalter das handwerkliche Herz der Stadt schlug. Heute ist dies neben der von Muff mitgegründeten Kölner Schmuckgalerie “4. König” der einzige Ort auf der Welt, wo man Muff kaufen kann.

Neben seinen eigenen Kollektionen entstanden Projektarbeiten mit namhaften Künstlern und Firmen, wie Jenny Holzer, Birkenstock, Rolls und der Porzellanmanufaktur Nymphenburg.

Das Bayerische Nationalmuseum

Das Bayerische Nationalmuseum zählt zu den großen kunst- und kulturhistorischen Museen Europas. Es geht auf die Gründung von König Maximilian II. im Jahr 1855 zurück. Den Kern des umfangreichen Sammlungsbestandes bildet der königliche Kunstbesitz der Familie Wittelsbach.

Ein Besuch in dem imposanten Gebäude an der Prinzregentenstraße, das im Jahr 1900 unter Prinzregent Luitpold eröffnet wurde, ist eine Reise durch zwei Jahrtausende europäischer Kunst- und Kulturgeschichte. Zu den Ausstellungsstücken zählen bedeutende Skulpturen, Gemälde, kostbare Elfenbein- und Goldschmiedearbeiten, Bildteppiche, Möbel, Waffen, Kostüme erlesene Gläser und Porzellane.

Ein besonderes Aushängeschild ist die international renommierte Skulpturensammlung. Sie bietet einen Überblick über die deutsche Bildhauerkunst vom 13. bis zum 19. Jahrhundert und wird durch die Hauptwerke anderer europäischer Zentren ergänzt. Unter den Exponaten finden sich Werke von Tilman Riemenschneider, Ignaz Günther und Franz Xaver Messerschmidt sowie exzeptionelle Bronzen von Adriaen de Vries oder Giovanni Bologna. Im Untergeschoss erwartet den Besucher die volkskundliche Abteilung mit einer weltweit einzigartigen Krippensammlung. Gezeigt werden figurenreiche Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und in den Krippenzentren Italiens zwischen 1700 und 1900 geschaffen wurden.

Freundeskreis des Bayerischen Nationalmuseums e.V.

Am 1. September 1960 wurde der Freundeskreis des Bayerischen Nationalmuseums e.V. in das Vereinsregister eingetragen. Seither ist der gemeinnützige Verein mit seinen aktuell rd. 130 Mitgliedern bemüht, das Nationalmuseum zu unterstützen. Satzungsgemäß ist die Zahl der Mitglieder auf 200 Personen beschränkt. Schirmherren des Vereines sind gegenwärtig S.K.H Herzog Franz von Bayern als Vertreter des Hauses Wittelsbach und der amtierende Bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Nach außen wird der Freundeskreis von einem fünfköpfigen Vorstand vertreten, dem ein hochkarätig besetztes Kuratorium zur Seite steht.

Quellenangaben

Bildquelle: burtstag Prinzregent Luitpold, Gestalter Patrik Muff / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/154053 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: Freundeskreis des Bayerischen Nationalmuseum e.V., übermittelt durch news aktuell
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