Rapsblüte 2021 Blühende Rapsfelder und trockene Böden

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Berlin* (ots) – In Deutschland* hat die diesjährige Rapsblüte begonnen und sorgt auf über 1 Million Hektar für leuchtend gelbe Felder. Bis zur Ernte im Sommer sind es noch einige Wochen, in denen Temperatur und Regen darüber entscheiden, wie groß die Ernte letztlich ausfallen wird. Zufrieden sind die Landwirte, wenn jeder Hektar mindestens vier bis fünf Tonnen Rapssaat liefert. Keine Selbstverständlichkeit, denn in den vergangenen Jahren wurde dieses Ziel infolge der anhaltenden Trockenheit nicht erreicht. Den Negativrekord kann das Jahr 2018 für sich verbuchen, als im Schnitt deutschlandweit nur drei Tonnen pro Hektar geerntet wurden. Die regionalen Unterschiede waren dabei sehr groß, was insbesondere mit den variierenden Niederschlagsmengen in einzelnen Regionen zusammenhing. Besonders betroffen von der Trockenheit der letzten Jahre waren Teile von Mitteldeutschland. In Sachsen-Anhalt hat sich beispielsweise innerhalb von sieben Jahren das für Pflanzen verfügbare Wasser im Boden halbiert. Wie entscheidend der April für die Niederschläge im Sommer ist, haben Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren für Umweltforschung und des Alfred-Wegner-Instituts erst kürzlich herausgefunden. Demnach sind in Mitteleuropa die Temperatur- und Niederschlagsmuster dieses Monats entscheidend dafür, ob der Boden im folgenden Sommer überdurchschnittlich trocken sein wird oder nicht. Ist der April zu warm und gehen nur geringe Niederschläge nieder, verdunstet ein erheblicher Teil der im Erdreich gespeicherten Feuchtigkeit, was eine Sommerdürre begünstigt.

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Bildquelle: Blühende Rapsfelder und trockene Böden.
In Deutschland hat die diesjährige Rapsblüte begonnen und sorgt auf über 1 Million Hektar für leuchtend gelbe Felder. Bis zur Ernte im Sommer sind es noch einige Wochen, in denen Temperatur und Regen darüber entscheiden, wie groß die Ernte letztlich ausfallen wird. Zufrieden sind die Landwirte, wenn jeder Hektar mindestens vier bis fünf Tonnen Rapssaat liefert. Keine Selbstverständlichkeit, denn in den vergangenen Jahren wurde dieses Ziel infolge der anhaltenden Trockenheit nicht erreicht. Den Negativrekord kann das Jahr 2018 für sich verbuchen, als im Schnitt deutschlandweit nur drei Tonnen pro Hektar geerntet wurden. Die regionalen Unterschiede waren dabei sehr groß, was insbesondere mit den variierenden Niederschlagsmengen in einzelnen Regionen zusammenhing. Besonders betroffen von der Trockenheit der letzten Jahre waren Teile von Mitteldeutschland. In Sachsen-Anhalt hat sich beispielsweise innerhalb von sieben Jahren das für Pflanzen verfügbare Wasser im Boden halbiert. Wie entscheidend der April für die Niederschläge im Sommer ist, haben Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren für Umweltforschung und des Alfred-Wegner-Instituts erst kürzlich herausgefunden. Demnach sind in Mitteleuropa die Temperatur- und Niederschlagsmuster dieses Monats entscheidend dafür, ob der Boden im folgenden Sommer überdurchschnittlich trocken sein wird oder nicht. Ist der April zu warm und gehen nur geringe Niederschläge nieder, verdunstet ein erheblicher Teil der im Erdreich gespeicherten Feuchtigkeit, was eine Sommerdürre begünstigt. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/15598 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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