Namasté – mit diesen Yoga-Posen besser in den Tag starten!

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Namasté – mit diesen Yoga-Posen besser in den Tag starten! » Nachrichten Heute

UnArtig
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Morgenmuffel haben oft Probleme, den richtigen Schwung für den Start in den Tag zu finden. Wer schon vor Kaffee & Co. Energie sammeln möchte, kann mit einfachen Yoga-Posen ohne großen Aufwand zu innerer Ausgeglichenheit und Gelassenheit finden – perfekt, um auch im stressigsten Alltag die Nerven zu behalten!

Voraussetzung ist lediglich, den Wecker etwas früher als gewohnt zu stellen – sonst endet das Morgenprogramm in Hektik und Zeitnot.

Bewusst wach werden!

Noch im Bett lassen sich die ersten tiefen Atemzüge durchführen: Dafür auf dem Rücken liegen, Beine leicht anwinkeln und die Knie nach außen fallen lassen. Wer hierbei in der Leistengegend ein unangenehmes Gefühl verspürt, kann zur Entlastung auf beiden Seiten je ein Kissen unterlegen.

Tief durchatmen! Nach dem ersten Durchatmen die Beine hochnehmen und die Füße kreisen lassen. Damit wird die Durchblutung angeregt – der Kreislauf kommt in die Gänge!

Happy Baby

Da die Beine schon oben sind: Mit beiden Händen die Kniekehlen fassen und die Beine an den Oberkörper ziehen. Wer kann, fasst nun mit den Händen an die Außenseite der Fußsohlen – aber Achtung! Yoga erzwingt keine Position, sondern geht immer nur so weit, wie es der eigene Körper und die individuelle Fitness zulässt. Wer nicht bis an die Fußsohlen kommt, setzt die Hände etwas oberhalb auf.

In der Position den Unterkörper hin- und herschaukeln – eben wie ein kleines Baby. Bewusst ein- und ausatmen und gedanklich auf den kommenden Tag einstellen.

Auf festem Boden

Für die nächste Übung geht’s raus aus den Federn: Etwa hüftbreit neben das Bett stellen und den gesamten Körper Wirbel für Wirbel „herunterrollen“, bis der Oberkörper vornüber hängt. Auch hier sollten sanfte Bewegungen erfolgen und keinesfalls erzwungene Abläufe. Eine leichte Dehnung in den Beinen ist aber durchaus gewollt – wer das als unangenehm empfindet, kann die Beine auch leicht beugen.

Für den Rückweg auch wieder Wirbel für Wirbel den Oberkörper aufrichten, bis der gesamte Bewegungsapparat aufrecht steht.

Noch einmal tief ein- und ausatmen und für mehrere Atemzüge in der Position bleiben. Der Tag kann kommen – Namasté!

Bild: © Depositphotos.com / billiondigital

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UnArtig

UnArtig ist 42 Jahre, studierte Juristin und hat 3 Kinder. Daher immer im Einsatz. Sie schreibt als selbständige Autorin vor allem in den Themenbereichen Gesundheit, Sport und Ernährung.

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