Die coole Kinderliedersammlung Unter meinem Bett 2 von …

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Die coole Kinderliedersammlung Unter meinem Bett 2 von … » Nachrichten Heute

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Ein Video finden Sie hier http://ots.de/HITeP

Hamburg (ots) –

Viele kleine und große Musikfans freuten sich auf den 21. Oktober Denn dann erschien endlich das zweite Album der außergewöhnlichen Kinderliederreihe „Unter meinem Bett“ bei Oetinger audio.

Erst im vergangenen Jahr sorgte der Vorgänger „Unter meinem Bett“ für Furore und entwickelte sich zu einem echten Überraschungshit – ja, zu einem veritablen instant classic. Diese „Wundertüte voller großartiger Songs“ (Bücher), eine Sammlung außergewöhnlicher Lieder mit vertrackten Rhythmen, erwachsenem Sound und intelligenten Texten (unter anderem von Olli Schulz, Gisbert zu Knyphausen, Pohlmann und PeterLicht) sorgte nicht nur bei Kindern und Eltern, sondern auch bei der Presse für 5-Sterne-Rezensionen und restlose Begeisterung. „Warum gab es sowas nicht als ich klein war?“, schwärmte etwa die BRIGITTE. Diese fantastische Resonanz ermutigte die Macher des Projekts – Oetinger Media-Chef Markus Langer und Francesco Wilking (Tele, Die höchste Eisenbahn) – ein Nachfolgealbum zu konzipieren, mit dem Ziel das musikalische Spektrum zu erweitern und eine Riege neuer, höchst unterschiedlicher Künstler auf „Unter meinem Bett 2“ zu versammeln. Francesco, in dessen Studio die Songs von Cäthe, Laing, Dota und Die höchste Eisenbahn aufgenommen wurden, sagt dazu: „Es war cool sich mit Musikern über das Thema „Kinderlieder“ auszutauschen. Manche reagierten erstaunt, als wir sie anregten, eins zu schreiben. Als hätte ich eine Sportart erwähnt, von deren Existenz sie bis dato nichts gewusst hatten. Manche brauchten (wie ich selbst auch) ein bisschen, ein paar Anläufe, ein paar Gigabyte, Kaffee und gerissene Saiten, bis sie sagen konnten: das ist ein Kinderlied.“

Letztendlich entstand wieder eine wundervolle Sammlung von emotionalen Songs, die Herz, Hirn und Tanzbeine gleichermaßen ansprechen. Kommt doch nur zusammen, was zusammen gehört: Starke Songs, die mit intelligenten Texten, mit handgemachter und authentischer Musik überzeugen.

So schreibt die Punkrock-Legende Bela B (Die Ärzte) mit seinem Lied „Der Wolf mit dem Hut“ auf ebenso charmante wie überraschende Weise die Geschichte von den „Drei kleinen Schweinchen“ um und sorgt ganz nebenbei auch noch für eine neue Definition von „Schweinerock“. Das Bo, Urgestein und Mitbegründer der Deutschen Hip-Hop-Szene, zeigt mit seinem Uptempo-Song, was man tun sollte, wenn es im Leben mal nicht so rund läuft: Nämlich „Quatschmachen & Schlapplachen“.

„Spiel mal einen Fernseher-fliegt-gegen-die-Wand-Break!“, so spornte Nicola Rost von der famosen Electro-Soul-Pop-Kombo Laing ihre Studiomusiker zu kreativen Höchstleistungen an. Das überraschende Ergebnis ist im Song „Mücken nerven Leute“ zu hören.

Singer-Songwriterin Cäthe, der man nachsagt, ihre Texte wiesen oftmals starke autobiographische Bezüge auf, liefert mit „Fahrradfahren“ eine hitverdächtige Mitsinghymne im Stil der Strokes ab, während Die Liga der Gewöhnlichen Gentlemen sich in ihrem Northern-Soul-Kracher erstmal ´ne „Cola“ bestellt.

Trost spendet Sänger und Pianist Enno Bunger mit seinem zu Tränen rührenden „Stachelschwein“ und die Kölner Band Erdmöbel spielt in „Svenja und Raul“ auf subtile Weise mit dem Wechsel zwischen kindlicher und erwachsener Perspektive.

Um einen Perspektivwechsel geht es auch im Song der Indie-Rockband Locas in Love: „Von hier oben“ sieht das alles anders aus! Deniz Jaspersen, der mit seiner Band normalerweise gitarrenlastigen Indiepop spielt, wird für seinen Ohrwurm „Was der Papa sagt“ sogar von einem Vater/Sohn-Gespann begleitet: Der Vater seines Bassisten unterstützt mit seiner Bläser-Kombo den Song. Die Höchste Eisenbahn widmet sich auf lustig-melancholische Weise den Paradoxien im Leben eines Angebers, Erobique & Jacques Palminger lassen einen Kinderchor gegen den tristen Alltag ansingen: „Wir wollen Farben, wie sie die Schmetterlinge tragen, wie sie die Regenbögen haben!“, Lisa Bassenge feiert in ihrem mitreißenden Lied das Anderssein und Albrecht Schrader betrachtet die komplexe Beziehung zwischen dem Ich und den Anderen: „So viele Menschen und ich bin ja noch klein, wie wird das erst als Erwachsener sein?“ Die Singer-Songwriterin DOTA schließlich sorgt mit ihrem wunderschönen Schlaflied „Den lieben langen Tag“ für den perfekten Schlussakkord von „Unter meinem Bett 2“.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Oetinger Media GmbH
Textquelle:Oetinger Media GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle:http://www.presseportal.de/pm/72785/3473891
Newsroom:Oetinger Media GmbH
Pressekontakt:Oetinger audio
Franziska Narzinski
Tel: 040/607 909-984
f.narzinski@verlagsgruppe-oetinger.de


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