Hörbuch-Tipp: “Hush – Verbotene Worte (Band 1)” von Dylan Farrow – Spannende …

Berlin (ots) – Anmoderationsvorschlag: Wie mächtig Worte sein können, erleben wir in Zeiten von Fake News und Alternativen Fakten immer wieder. Nur, weil man etwas ständig wiederholt, wird es nicht unbedingt wahrer. Und doch können Worte verunsichern und extrem gut manipulieren. Dylan Farrow geht in ihrem viel beachteten Debut-Roman “Hush – Verbotene Worte” noch weiter. In dem fesselndem Fantasy-Zweiteiler bedeuten Worte Macht – und damit auch Macht über Leben und Tod. Oliver Heinze mit unserem neuen -Tipp der Woche.

Sprecher: Shae lebt in Montane – einem Land, in dem Lord Cathal mithilfe der Barden mit eiserner Hand über die verarmte Bevölkerung regiert. Die meiste Angst haben die Menschen aber vor Tinte, die eine todbringende Seuche über das Land gebracht hat.

O-Ton 1 (Hush, 24 Sek.): Zuerst färben sich die Adern im Handgelenk blau, dann folgen Kurzatmigkeit, Husten, Fieber und Muskelschmerzen. Die Blaufärbung breitet sich durch die Extremitäten bis in die Fingerspitzen und Zehen aus und im letzten Stadium werden die Adern extrem druckempfindlich. Sie pulsieren und schwellen an, als ob sie jeden Moment platzen würden. Manchmal, in den ganz schlimmen Fällen, tun sie das auch.

Sprecher: Nicht nur Geschriebenes ist verboten. Wer bestimmte Worte – die nur die Barden kontrollieren können – auch nur ausspricht, läuft in sein Verderben und nimmt jeden, der es hört, mit. Seit erst Shaes Vater und dann ihr Bruder starben, hüllt sich Shaes Mutter aus Angst vor noch mehr Unheil in Schweigen. Trotzdem stirbt auch Shaes Mutter – allerdings nicht an der Seuche.

O-Ton 2 (Hush, 33 Sek.): “Meine Mutter wurde ermordet!” Ermordet. Ein verbotenes Wort. Ich habe es in den vergangenen Wochen so oft gedacht, aber niemals ausgesprochen – kein einziges Mal, seit jenem Morgen vor unserem Haus. Sobald es heraus ist, möchte ich es zurücknehmen. Unsichtbar und hässlich hängt es in der Luft zwischen uns und ich erschauere. Mir wird übel. Vielleicht hat Fiona recht. Vielleicht bin ich eine Gefahr für alle anderen – auch für sie.

Sprecher: Fiona war die einzige, die noch mit Shae geredet hat. Nun ist Shae ganz auf sich allein gestellt. Sie muss herausfinden, was passiert ist – auch wenn sie ihr Dorf bisher noch nie verlassen hat und es viele gute Gründe gibt, es auch jetzt nicht zu tun.

O-Ton 3 (Hush, 18 Sek.): Aber ich habe nichts mehr zu verlieren. Ich schaue mich um, während ich durch das Dorf gehe, und frage mich unwillkürlich, ob ich diese Straßen und Häuser zum letzten Mal sehe. Ein schmerzhaftes Stechen zuckt mir durch die Brust. Ich werde sie vermissen. Ich hoffe, sie vermissen mich auch.

Sprecher: Noch wichtiger ist, dass jemand Shae zuhört. Aber wird man ihr dann glauben? Wird sie am Ende selbst noch wissen, was Wahrheit ist, und was Fantasie?

Abmoderationsvorschlag: “Hush – Verbotene Worte” – Den ersten Band dieses spannenden Fantasy-Romans von Dylan Farrow können Sie sich als Hörbuch nur bei Audible herunterladen. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.

Quellenangaben

Bildquelle: gende Jugendbuch-Debüt von Dylan Farrow ist der Auftakt einer starken Fantasy-Dilogie, die aufzeigt, wie mithilfe von Propaganda und Lügen die öffentliche Meinung beeinflusst und die Wahrheit totgeschwiegen wird. Das ungekürzte Hörbuch, gesprochen von Dagmar Bittner, gibt es ab sofort nur bei Audible. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56459 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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