Tennis 2021: Richtig abgesichert – damit der Fokus nur noch auf dem Ball liegt

Frankfurt am Main (ots) – Derzeit findet in England das wohl bekannteste Tennisturnier statt. Seit jeher begeistert das Event Tennisfans auf der ganzen Welt. Eine bevölkerungsrepräsentative Studie des digitalen Versicherungsmanagers CLARK zeigt nun: auch 34 Prozent der Deutschen interessieren sich für das Tennisturnier [1]. Anlässlich dieser großen Beliebtheit informiert der digitale Versicherungsmanager CLARK darüber, wie typische Verletzungen vermieden und welche präventiven Maßnahmen zur Absicherung beim ergriffen werden können.

Verletzungen (und Gegenspielern) einen Schritt voraus sein

Einmal nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Man hat sich beim Sport verletzt. Egal ob ein umgeknickter Fuß, ein verstauchter Knöchel oder ein unglücklich abgeprallter Ball. Neben einfachen Dehnungen oder Schürfwunden können beim Tennis auch schmerzhafte Zerrungen entstehen oder Bänder reißen. Dies kann langfristige Einschränkungen mit sich bringen. Wichtig ist dabei: Werden bei einem Sportunfall bleibende Schäden davongetragen, springt die gesetzliche Unfallversicherung (https://www.clark.de/unfallversicherung/#Warum-reicht-die-gesetzliche-Unfallversicherung-nicht-aus?) nicht ein. “Die gesetzliche Unfallversicherung greift lediglich bei Unfällen, die an der Arbeitsstätte oder auf dem Arbeitsweg passieren, sowie Berufskrankheiten”, so COO und Co-Gründer von CLARK, Dr. Marco Adelt. Die private Unfallversicherung (https://www.clark.de/unfallversicherung/#Wie-funktioniert-ein-Vergleich-bei-der-privaten-Unfallversicherung?) indessen springt auch bei langfristigen Folgen und Unfällen in der , zu Hause oder beim Sport ein.

Es gibt zahlreiche Tarife für private Unfallversicherungen, von der einfachen Basisvariante bis zum Rundum-sorglos-Paket. “Da es bei den Kosten für eine private Unfallversicherung – selbst bei ähnlichen Leistungen – große Unterschiede geben kann, sollte sich jeder unbedingt individuell und unabhängig beraten lassen”, so Adelt weiter. Außerdem greifen einige der privaten Unfallversicherungen nur dann zahlen, wenn der Unfall durch eine Fremdeinwirkung verursacht wurde. Da es beim Tennis allerdings häufig zu eigens verschuldeten Unfällen ohne Fremdeinwirkungen wie beispielsweise zum Umknicken des Fußes kommt, kann es sich besonders lohnen, in den Tarifbedingungen auf die Klauseln “Eigenbewegung” oder “erhöhte Kraftanstrengung” acht zu geben.

Ein Online-Vergleich (https://www.clark.de/unfallversicherung/leistungen/#Was-deckt-die-private-Unfallversicherung-im-Detail-ab) gibt einen guten ersten Überblick darüber, wie viel verschiedene private Unfallpolicen in welchen Fällen abdecken. “Welche am besten zu den individuellen Bedürfnissen passt, sollte jedoch stets in einem unabhängigen Gespräch mit einem Versicherungsexperten geklärt werden”, so Adelt abschließend.

[1] Hinweis zur Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online- der YouGov Deutschland GmbH, an der 1018 Personen zwischen dem 14. und 17.06.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Quellenangaben

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