#Nachrichten PNews:  Monatsbilanz November 2016: Das Erste ist Marktführer am …

Zur Vollansicht bitte auf das Bild klicken!

#Nachrichten PNews: Monatsbilanz November 2016: Das Erste ist Marktführer am … » Nachrichten Heute

Presseportal.de
3 min

München (ots) – www.nachrichten-heute.net: Wie im Vormonat ist Das Erste auch im November 2016 am Hauptabend das meistgesehene deutsche Fernsehprogramm. Zwischen 20:00 und 23:00 Uhr, wenn die meisten Zuschauer eingeschaltet haben, erreichte das ARD-Gemeinschaftsprogramm einen Marktanteil von 14,5 Prozent, vor den Dritten Programmen mit 13,5 Prozent und dem ZDF mit ebenfalls 13,5 Prozent (GfK-Daten für Zuschauer ab 3 Jahren, 1.-30.11.2016). RTL kam mit seinem Hauptabendprogramm auf 10,8 Prozent des Fernsehkonsums und lag damit deutlich vor Sat.1 (6,3 % MA) und ProSieben (5, 6% MA).

Betrachtet man die Werte für den ganzen Tag, so nimmt das ZDF im November mit 12,4 Prozent die Spitzenposition ein, gefolgt von den Dritten Programmen der ARD mit einem Marktanteil von 12,2 Prozent und dem Ersten mit 11,2 Prozent Marktanteil. Es folgen RTL mit 10,0 Prozent, Sat.1 mit 7,5 Prozent, und Vox mit 5,5 Prozent. Die höchste Zuschauerresonanz im Ersten verbuchten die „Tatort“-Sendungen. Allen voran der Jubiläums-„Tatort: Taxi nach Leipzig“ (NDR), der am 13. November durchschnittlich 11,53 Millionen Zuschauer (30,2 % MA) für sich gewinnen konnte, gefolgt vom „Tatort: Es lebe der Tod“ (hr), am 20. November, mit 8,80 Millionen Zuschauern und 23,3 % Marktanteil. Auf Platz drei der Beliebtheitsskala kam der „Tatort: Borowski und das verlorene Mädchen“ am 6. November mit 8,49 Millionen Zuschauern und 22,6 % Marktanteil und „Polizeiruf 110: Sumpfgebiete“ mit 7, 91 Millionen Zuschauern und 21,4 % Marktanteil. Große Beachtung fand beim Publikum auch der Thriller im Rahmen der ARD-Themenwoche „Tödliche Geheimnisse“, der am 5. November ausgestrahlt wurde und 5,14 Millionen Zuschauer und 16, 7 Prozent Marktanteil im Ersten erreichte. „Engelmacher -Der Usedom-Krimi“ unter dem Label „DonnerstagsKrimi“ sahen 5,91 Millionen Zuschauer (18,4 % MA). Die beliebte Dienstagsserie „In aller Freundschaft“ erreichte im November Spitzenwerte bis zu 5, 90 Millionen Zuschauern und 18,3 % Marktanteil. 6,76 Millionen Zuschauer waren dabei, als Florian Silbereisen am 26.November im Ersten das „Adventsfest der 100.000 Lichter“ (MDR/BR) präsentierte. Das entsprach einem Marktanteil von 23,7 Prozent. Ein Highlight für die sportbegeisterten Zuschauer im Ersten war am 15. November das Fußball-Länderspiel Italien gegen Deutschland, das sich 9,07 Millionen nicht entgehen ließen (29,6 % MA). Die „Sportschau“ der jeweiligen Spieltage erreicht bis zu 5,88 Millionen Sportinteressierte (24,1 % MA).

Als Informationsquelle nimmt die „Tagesschau“ nach wie vor eine Sonderstellung ein: Durchschnittlich 10,47 Millionen Zuschauer informierten sich im November durch die 20-Uhr-Ausgabe im Ersten, in einigen Dritten, bei 3sat und Phoenix über das aktuelle Geschehen des Tages. Das entspricht einem Marktanteil von 34,0 Prozent. Die „heute“-Sendung wurde im ZDF und auf 3sat von 4,24 Millionen Zuschauern (16,7 % MA) eingeschaltet; „RTL aktuell“ sahen im Durchschnitt 3,33 Millionen (13,8% MA), die „Sat.1 Nachrichten“ 1,16 Millionen (5,3% MA) und „Pro7 Newstime“ 900.000 Zuschauer (4,6% MA).

Quellenangaben

Textquelle:ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell
Quelle:http://www.presseportal.de/pm/6694/3499630
Newsroom:ARD Das Erste
Pressekontakt:Agnes Toellner
Presse und Information Das Erste

Tel: 089/5900 23876
E-Mail: agnes.toellner@DasErste.de

#Nachrichten PNews: Monatsbilanz November 2016: Das Erste ist Marktführer am …
Bitte bewerten!

Hat Ihnen die News gefallen? Hier geht es zu weiteren interessanten Artikeln ...

Oder folgen Sie uns über: Facebook | Apple Smartphone App | Google Smartphone App
Presseportal.de

www.presseportal.de – Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.