„Unsere Elbe – Flussgeschichten mit Wolfgang Stumph“: Dokumentation von MDR …

Leipzig (ots) –

Die Elbe verbindet auf mehr als 700 Kilometern die Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die MDR- in Koproduktion mit dem NDR „Unsere Elbe – Flussgeschichten mit Wolfgang Stumph“ erzählt von den Menschen, die an ihren Ufern leben und arbeiten. Ab Freitag, 24. September, ab 18 Uhr, ist die Produktion als fünfteilige und 90-minütige Dokumentation in der Mediathek zu sehen. Am Tag der Deutschen Einheit (Sonnabend, 3. Oktober) um 20.15 Uhr zeitgleich im MDR- und NDR-.

Wolfgang Stumph, für den die Elbe auch eine persönliche Lebensader ist, die seine Heimat Dresden mit seiner zweiten Heimat Hamburg verbindet, trifft in der Dokumentation Menschen und ihre persönlichen Fluss- und Lebensgeschichten. Quer durch die Bundesländer, dabei den Fluss immer im Blick – ob in Lutherstadt Wittenberg oder Jork, in Dömitz, Torgau oder Wahrenberg – erzählen die Anwohner Wolfgang Stumph, was ihr Leben an der Elbe so besonders, so einmalig macht.

Sein ganzes Leben hat Arne Platzbecker die Elbe fest im Blick und bewegt sich wie Wolfgang Stumph auf der Achse Hamburg-Dresden. In Dresden geboren, lebt er seit der Wende in der Hansestadt. Inzwischen ist der Jurist Abgeordneter in der Hamburger Bürgerschaft. Die Städtepartnerschaft Hamburg-Dresden ist ihm ein wichtiges Anliegen.

Ein eigener Camping-Platz in Mitteldeutschland, das war immer der Traum von Renate und Gerhard Schult. 2000 wurde er für das Ehepaar in den besten Jahren auf dem geschichtsträchtigen Gelände der einstigen napoleonischen Festung wahr. Der „Brückenkopf“ liegt direkt gegenüber von Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) unmittelbar am Elbufer. Während der Instandsetzungsarbeiten traf sie 2002 das Jahrhunderthochwasser: Seitdem sind Hoch- und Niedrigwasser ihre ständigen Begleiter. Nach jeder Herausforderung wagen sie aber immer wieder den Neuanfang: leben und teilen den Traum an der Elbe.

von Rautenkranz besaß bis 1952 in Darchau direkt an der Elbe einen Gasthof, der in den Jahren der Teilung als Getreidespeicher genutzt wurde. 1990 eröffnete die Familie den Gasthof wieder, nun als Café. Vier Generationen – Großmutter, Mutter, Tochter, Enkelin – erzählen vom Leben an der Grenze, der Maueröffnung und der Fähre, die heute beide Flussseiten verbindet.

Am 28. September findet im Rundkino Dresden 19 Uhr eine Preview der Dokumentation (bereits ausgebucht) unter Anwesenheit von Wolfgang Stumph, Regisseurin Jana von Rautenberg sowie dem Programmdirektor Leipzig, Klaus Brinkbäumer und dem Landesfunkhausdirektor in Dresden, Sandro Viroli statt. Vorab sind Fotos und Interviews möglich. Zu der laden wir Sie herzlich ein. Bitte geben Sie unter @mdr.de Bescheid, ob wir Ihnen ein separates Einladungsschreiben zusenden dürfen.

Honorarfreie Pressefotos sind unter www.ardfoto.de abrufbar oder Sie schicken uns Ihre Fotoanfrage an pressefoto@mdr.de.

Quellenangaben

Bildquelle: Arne Platzbecker (re.) und Wolfgang Stumph in Dresden / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7880 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell
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Bianca Hopp
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