Heizkosten mit Öl und Gas 2021 teurer: “Grünes Heizen” spart Geld

Holzminden (ots) –

Das Heizen mit fossilen Brennstoffen wird sprunghaft teurer: Experten erwarten einen kräftigen Preisanstieg von 44 Prozent für Heizen mit und von 13 Prozent mit . Dafür sind in der Kombination drei Faktoren verantwortlich: Steigende Energiepreise, kühleres und der neue CO2-Preis. Das hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2-online auf Basis von 123.000 Datensätzen im neuen Heizspiegel ermittelt. Dagegen haben Nutzer von Wärmepumpenheizungen einen deutlich niedrigeren Anstieg von 7 Prozent zu erwarten.

Wer weiter mit fossiler klimabelastender heizt, muss sich nicht nur kurz-, sondern auch langfristig auf steigende CO2-Kosten einstellen. Zu Jahresbeginn legte die den Preis für die klimaschädlichen Emissionen auf 25 Euro je Tonne fest. In den kommenden vier Jahren wird er schrittweise auf bis zu 55 Euro steigen – oder noch schneller steigen, wie es beispielsweise gerade VW-Chef Herbert Diess gefordert hat: “65 Euro pro Tonne CO2 schon ab 2024”. Auf jeden Fall wird ein Wechsel auf erneuerbare Energien, beispielsweise aus Wind, Sonne oder Erdwärme, immer attraktiver.

Erneuerbare sorgen für verlässlichere Planung

“Wer im Heizungskeller auf grüne Energie umsteigt, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern sorgt für eine bessere Planbarkeit der eigenen Kosten”, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer beim Hersteller umweltfreundlicher Haus- und Systemtechnik Stiebel Eltron. “Die Wärmepumpentechnologie nutzt frei verfügbare Umgebungsenergie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft und wandelt diese wie ein “umgekehrter Kühlschrank” in Heizwärme um.” Selbst der für den Antrieb lasse sich grün erzeugen, beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage.

Zuschüsse für die neue Heizung

Zuschüsse für das Abwracken von Öl- und Gasheizungen gibt es über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (https://www.wiwo.de/my/finanzen//1000-kfw-antraege-pro-tag-geschenk-vom-staat-bis-zu-75-000-euro-fuer-energiesparhaeuser/27414156.html) (BEG). Der Staat fördert beispielsweise den Einbau umweltfreundlicher effizienter Wärmepumpen in der Sanierung mit 35 Prozent der Gesamtkosten. Wenn eine alte Ölheizung gegen eine Wärmepumpe ausgetauscht wird, erhalten Haushalte sogar 45 Prozent zurück.

Stiebel Eltron übernimmt auf Wunsch die Antragserstellung. Mehr Informationen gibt es hier: Förderung der Heizung einfach gestalten, dank STIEBEL ELTRON Service-Angebot (stiebel-eltron.de/foerderung) (https://www.stiebel-eltron.de/de/home/produkte-loesungen/informieren-planen/foerderung/foerderservice.html)

Über Stiebel Eltron

Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 700 Millionen Euro zu den führenden auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik.

Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit 4.000 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden, in Freudenberg (NRW) und in Eschwege (Hessen) sowie an vier weiteren Standorten im (Arvika/Schweden, Tianjin/China, Ayuttaya/Thailand, Poprad/Slowakei).

Quellenangaben

Bildquelle: Zuschüsse für die neue Heizung

Zuschüsse für das Abwracken von Öl- und Gasheizungen gibt es über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Der Staat fördert beispielsweise den Einbau umweltfreundlicher effizienter Wärmepumpen in der Sanierung mit 35 Prozent der Gesamtkosten. Wenn eine alte Ölheizung gegen eine Wärmepumpe ausgetauscht wird, erhalten Haushalte sogar 45 Prozent zurück. / Heizkosten mit Öl und Gas 2021 teurer: “Grünes Heizen” spart Geld / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/62786 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

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