Kunst zum Tag der Deutschen Einheit: Künstlerinnen-Kollektiv UKO3 über ihre …

Halle (S.) (ots) –

Anmoderationsvorschlag:

Zum Tag der Deutschen Einheit in Halle (S.) stellt sich Sachsen-Anhalt mit Kunstwerken vor, die mitten in der Stadt die Blicke der Besucher auf sich ziehen.

Drei Grundformen symbolisieren die Formensprache des Bauhauses, das in Sachsen-Anhalt zu Hause ist. Kubus, Pyramide und Kugel sind von jeweils anderen Künstlern gestaltet worden.

Sprechertext:

Auf dem Platz vor dem Opernhaus ist schon von weitem ein rotes Gebilde zu sehen, eingefasst in einen Käfig aus Metall, eine Kugel. Entworfen hat das Kunstwerk ein Kollektiv aus drei Künstlerinnen aus Halle (S.): Judith Runge, Ina Jänicke und Almuth Lohmann-Zell.

Was ist die Idee der auffälligen Installation?

Ton:

“Wir hatten den Ort, das war dieser große Curie-Platz mit diesen schönen Sichtachsen und dann hatten wir schon als Vorgabe diese Kugel und dann nochmal dieses Thema: Gemeinsam Zukunft formen. Das ist sozusagen für uns eigentlich der Ausgangspunkt gewesen, diese drei Dinge. Eine Idee, die ein bisschen damit geschwebt hat bei uns war ja – also wenn man Zukunft formen will, wenn überhaupt irgendetwas entstehen oder passieren soll, dann braucht es eine Energie, die da ist. Eigentlich soll es wirklich ein Geheimnis sein. Es ist ein großes Objekt, das in der Kugel ist und es hat eine Kraft und eine Dynamik in sich. Es ist irgendwo, ja, die Kugel ist ein bisschen wie ein Gefängnis oder ein Schutzraum. Man weiß es nicht. Und da drinnen ist ein großes Gebilde.”

Pulsar 061XX heißt das Werk und sieht besonders eindrucksvoll aus, wenn es dunkel ist.

Ton:

“Dann wird es ein Glimmen geben, ein Leuchten. Es wird pulsieren, sozusagen, wie es der Name ja auch schon erahnen lässt.”

Das Thema Deutsche Einheit sehen die Künstlerinnen vor als etwas, das weiter gestaltet werden kann und soll.

Ton:

“Eine große Freiheit, aber auch viele Herausforderungen, die sie vorher nicht gestellt haben. Viele Möglichkeiten, die sich ergeben. Viel Gutes, aber auch viel Bedarf noch an Arbeit. Wichtig ist für mich eher dieses oder das Erfreuliche, dass Möglichkeiten entstanden sind und Leute, Menschen auch wieder zusammengefunden haben. Schade ist manches, natürlich ist vieles sehr schnell passiert, ist überrannt worden. Manche Dinge, die vielleicht anders noch gestaltet werden können. Aber das können ja auch Aufgaben heute noch sein, dass man ja weiter gestaltet und Dinge in Angriff nimmt und ändert.”

Abmoderationsvorschlag:

Pulsar 061XX auf der EinheitsEXPO in Halle vor dem Opernhaus und online sind Sie bei den Feiern zum Tag der Deutschen Einheit auf www.tde2021.de dabei.

Alle Infos zu den geplanten Feierlichkeiten und weiterführende Inhalte finden Sie auf der Homepage zum Tag der Deutschen Einheit (https://tag-der-deutschen-einheit.de) sowie auf den Kanälen der Sozialen Netzwerke Facebook (https://www.facebook.com/tde2021), Instagram (https://www.instagram.com/gemeinsamzukunftformen/), YouTube (https://www.youtube.com/channel/UCOc0eBEkKxWIHW_uampEQGw) und Twitter (https://twitter.com/tde2021).

Quellenangaben

Bildquelle: Ministerpräsident Reiner Haseloff auf dem Rundgang über die EinheitsEXPO 2021 in Halle (S.) // (c) Staatskanzlei / Thomas Meinicke / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/157804 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: Tag der Deutschen Einheit, übermittelt durch news aktuell
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Newsroom: Tag der Deutschen Einheit
Pressekontakt: Susanne Bethke
Projektleiterin Bundesratspräsidentschaft/
Tag der Deutschen Einheit 2021
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