Hilfe bei Blasenentzündung – sind Antibiotika immer notwendig?

Köln (ots) –

Angesichts weltweit steigender Resistenzen mahnt die Weltgesundheitsorganisation WHO seit vielen Jahren eindringlich zum verantwortungsvollen und umsichtigen Umgang mit Antibiotika. Auch der Europäische Antibiotikatag, der alljährlich am 18. November stattfindet, will das Bewusstsein für die Bedrohung der öffentlichen durch Antibiotikaresistenzen schärfen und über die umsichtige Anwendung von Antibiotika informieren. Blasenentzündungen und Harnwegsinfekte zählen zu den Indikationen, die häufig eine Antibiotikaverordnung nach sich ziehen. Etwa sieben Millionen Mal jährlich wird in ein Antibiotikum auf Grund dieser Diagnose verordnet.

Jede dritte Frau war bereits einmal von einer Blasenentzündung, einer sogenannten Zystitis betroffen. Viele der Betroffenen kennen aus leidvoller Erfahrung auch den schmerzhaften Teufelskreis der häufig wiederkehrenden Blasenentzündung, sie sind mehrmals im Jahr davon betroffen. Die Infektion mit den typischen Symptomen von ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und Unterleibsschmerzen wird als eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität empfunden. Wenn sich dann auch noch kurz nach der gerade überstandenen Blasenentzündung der nächste Infekt ankündigt, scheint der Ausweg aus der Endlosschleife kaum noch möglich. Denn je häufiger eine Blasenentzündung auftritt, desto gereizter ist die Blasenschleimhaut – und damit auch anfälliger für die nächste Zystitis.

Unnötige Antibiotika-Therapien vermeiden

Blasenentzündungen sind in der Regel die Folge einer bakteriellen Infektion, in nahezu 90 Prozent aller Fälle durch natürlich im Darm vorkommende E. coli-Bakterien ausgelöst. Außerhalb des Darms können die E.coli-Bakterien Infektionen verursachen. Setzen sich die Erreger in der Blasenschleimhaut fest, können sie eine Blasenentzündung auslösen. Wenn die Beschwerden länger als drei Tage anhalten, sich deutlich verschlechtern oder die Zystitis in die oberen Harnwege aufsteigt, ist dringend die ärztliche Praxis aufzusuchen. Auch Fieber oder Blut im Urin sind Warnhinweise, die den Arztbesuch unumgänglich machen. Antibiotika sind in komplizierten und schwerwiegenden Verläufen oft die einzige Behandlungsoption. Für die überwiegenden Fälle von unkomplizierten oder auch wiederkehrenden Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen wird aber der Einsatz von Antibiotika aus medizinischer Sicht zunehmend problematisch gesehen, da er in diesen Fällen oftmals nicht notwendig ist. Denn die Erreger sind anpassungsfähig, was zu Antibiotika-Resistenzen führen kann. Dadurch verlieren Antibiotika ihre Wirksamkeit und können dann, wenn es wirklich darauf ankommt, nicht mehr helfen.

Einzigartiger Wirkmechanismus

Die Einnahme des natürlichen Wirkstoffs D-Mannose ist eine einfach anzuwendende Möglichkeit, die entzündungsverursachenden E. coli-Bakterien schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung, zum Beispiel auch begleitend zu einer Schmerztherapie, zu bekämpfen. Das Trinkgranulat FEMANNOSE® N enthält D-Mannose und wirkt in der Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von Blasenentzündungen. Der Wirkstoff ummantelt in der Blase effektiv die infektionsverursachenden E. coli-Bakterien. Er blockiert und verhindert so das Festsetzen an der Blasenschleimhaut und sorgt dafür, dass die Bakterien ausgespült werden. Dadurch eignet sich FEMANNOSE® N sowohl zur Vorbeugung als auch zur unterstützenden Behandlung bei Blasenentzündungen und sonstigen unkomplizierten Harnwegsinfekten. Auch nach dem Abklingen der Beschwerden ist die Einnahme von FEMANNOSE® N über einen Zeitraum von 30 Tagen empfehlenswert. Dadurch können die aus Keimreservoirs der Blasenschleimhaut freigesetzten Bakterien vollständig ausgespült werden und somit keine weitere Infektion verursachen.

Keine Resistenzbildung bei Einnahme von D-Mannose

Für D-Mannose-Präparate ist keinerlei Resistenzbildung bekannt. Zudem kann D-Mannose auch gegen bereits antibiotika-resistente Bakterien wirken. Zur Prävention oder unterstützenden Behandlung von bakteriellen Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten eingesetzt, kann D-Mannose zusammen mit Antibiotika eine synergistische Wirkung entwickeln.

Quellenangaben

Bildquelle: D-Mannose ummantelt die E. coli Bakterien und verhindert so, dass sie sich an der Blasenwand festsetzen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132812 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
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