Klimaschutz Made in Germany: Unternehmer und Klimaschützer fordern konsequente …

Berlin (ots) –

Nach zwei Wochen Verhandlungen endete am Sonntag die UN-Klimakonferenz in Glasgow, die als letzte Chance galt, die existenzbedrohende Klimakrise abzuwenden. Nun müssen den Worten konkrete Taten folgen. Genau das fordern jetzt über 30 und die Klimaschutzorganisation GermanZero. Gemeinsam machen sie auf die Notwendigkeit verbindlicher und konsequenter Regelungen aufmerksam, damit bis 2035 klimaneutral werden kann. Konkret werben sie für das umfassende Maßnahmenpaket, das GermanZero entwickelt hat, damit Deutschland seinen Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen bis 2035 gerecht werden kann.

Auf dem Weg zur Klimaneutralität haben und eine Schlüsselrolle inne. GermanZero stellt nun Unternehmer:innen vor, die entschlossen vorangehen und diese Chancen mit Innovationskraft und Gestaltungsfreude, Gewinn und Gesellschaft, Transformation und ergreifen. Gemeinsam fordern sie von den Spitzen der kommenden , was sie vor der Wahl versprochen haben: Eine mutige Klimapolitik für eine gute Zukunft!

“Unternehmer:innen müssen bei jeder Entscheidung den Klimawandel mitdenken und nachhaltige Produkte und Verfahren verwenden, zum Beispiel, indem sie die Emissionen für den gesamten Versand und reduzieren,” sagt Lavinia Muth, CSR ARMEDANGELS.

Die Klimakrise kann Treiber einer deutschen und europäischen Industriepolitik werden. Das erfordert aber auch eine stärkere politische Gestaltung: Die Bundesregierung muss im Sinne einerintegrierten - und Industriepolitik zügig die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Auf diese Weise werden die Voraussetzungen für eine prosperierende, soziale Marktwirtschaft in einer klimaneutralen Welt geschaffen.

“Es geht um mehr als Klimaschutz. Es geht darum, die Welt grundsätzlich besser zu machen, für mehr Menschen. Wer nicht bereit ist, diesen Weg mitzugehen, bleibt auf der Strecke,” so der Autor Frank Schätzing.

Mit dem Maßnahmenpaket von GermanZero kann Deutschlands exportorientierte Wirtschaft mittel- und langfristig von klugen Investitionen in klimafreundliche Aktivitäten profitieren.

“Bald werden gesellschaftliche Verantwortung und Umweltschutz zur Maxime werden. Wer heute die Speerspitze der Transformation bildet, Verantwortung übernimmt und aus tiefster Überzeugung vorangeht, wird morgen das Vertrauen im Markt genießen,” Sebastian Scheels von Ratisbona.

Der Industrie und Wirtschaft sind immer noch der zweitgrößte CO2-Produzent in Deutschland. Die Dekarbonisierung von Industrieprozessen muss daher dringend vorangetrieben werden. Eine zukunftsgewandte Wirtschaftspolitik und viele Unternehmer:innen sehen in der Transformation Chancen für neue Arbeitsplätze, neue Produkte und Dienstleistungen.

“Ein großes Ziel für 2035 sollte die Kreislaufwirtschaft sein. Bestehende Materialien und Produkte sollten so lange wie möglich genutzt, wiederverwendet, repariert und recycelt werden, um die zu entlasten,” sagt Antje von Dewitz, vom Outdoorsport-Ausrüster Vaude.

Die Maßnahmen von GermanZero beziehen sich zum einen auf eine intelligente Förderung von klimaneutralen Technologien, von Absatzmärkten für nachhaltige Produkte und von Effizienzmaßnahmen. GermanZero fordert eine pauschale Klimaprämie und eine Stromsteuersenkung. Absatzmärkte für CO2-arme Produkte müssen gestärkt werden.

“Die Klimakrise ist immanent und die Lösungswege kompliziert und miteinander verwoben, weshalb GermanZero mit seinem Maßnahmenpaket einen konsequenten intersektoralen Ansatz gewählt hat,” sagt Dr. Julian Zuber, Geschäftsführer von GermanZero.

Antonis Schwarz ergänzt: “Wir begegnen der Klimakrise nicht nur mit sondern mit Taten, Innovationen, neuen Arbeitsplätzen und Hoffnung.”

Mehr zum Klimaschutz – Made in Germany unter: https://klimaschutz-made-in-germany.germanzero.de/

Quellenangaben

Bildquelle: Über 30 Unternehmer:innen setzen sich gemeinsam mit GermanZero für Klimaschutz ein. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/158503 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.
Textquelle: GermanZero e.V., übermittelt durch news aktuell
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Newsroom: GermanZero e.V.
Pressekontakt: Frank Hilgenfeld
GermanZero e.V.
Geschäftsstelle Berlin
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E-Mail: frank.hilgenfeld@germanzero.de

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