Zwei Corona-Schnelltestzentren im Münsterland mutmaßlich in Brand gesetzt

Münster () – Im Münsterland sind nach Polizeiangaben zwei Corona-Schnelltestzentren mutmaßlich in gesetzt worden. Da ein politischer Hintergrund nicht auszuschließen sei, habe der Staatsschutz der Münster die Ermittlungen übernommen, teilte die Polizei in der westfälischen Stadt am Sonntag mit. In der Nacht zu Sonntag bemerkte demnach zunächst ein Zeuge eine brennende Teststation in Ahaus-Ottenstein im Kreis Borken, wenige Stunden später wurde in Gronau-Epe ein brennendes Testzelt entdeckt.

An beiden Orten entstand nach Polizeiangaben ein Sachschaden von jeweils 10.000 Euro. Ob die beiden Brände in Verbindung stehen, ist nun Bestandteil der Ermittlungen. An beiden Teststationen sei es bereits in der Vergangenheit zu Brandstiftungen gekommen, erklärte die Polizei weiter. 

Bild: © AFP/Archiv Ina FASSBENDER / Blaulicht

Zwei Corona-Schnelltestzentren im Münsterland mutmaßlich in Brand gesetzt

AFP