Powell und Omikron drücken US-Märkte nach unten

(dts Nachrichtenagentur) – Die haben am Dienstag kräftig nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.483,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,86 im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend trotzdem stärker. Ein Euro kostete 1,1336 US-Dollar (+0,4 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8821 Euro zu haben. Sorgen um die Auswirkungen der Corona-Variante Omikron drückten den kräftig in den roten Bereich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 70,57 US-Dollar, das waren 287 Cent oder 3,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.772 US-Dollar gezahlt (-0,7 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 50,26 Euro pro Gramm.


Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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