Hospitalisierungsinzidenz sinkt auf 5,17

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für -Infizierte ist gesunken. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,17 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Sonntag ursprünglich: 5,47, Montag letzter Woche ursprünglich 5,32).

Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiter in Thüringen (19,86). Bei Raten zwischen 6 und 9 folgen Sachsen (8,92), (8,67), Mecklenburg-Vorpommern (8,32) und das Saarland (6,10).

Zwischen 3 und 6 befinden sich Brandenburg (5,81), (5,49), (4,94), Nordrhein-Westfalen (4,38), Bremen (4,26), Hessen (4,13), Berlin (4,07), Rheinland-Pfalz (3,98) und (3,78). Schleswig-Holstein (2,95) und Niedersachsen (2,15) sind unter der 3er-Schwelle. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, dass ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 die 2G-Regel flächendeckend gilt. Ab 6,0 kommt 2G-Plus, ab 9,0 sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden.


Foto: Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

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