Der Tagesspiegel: Berliner Kliniken fragen wegen Omikron-Welle Bundeswehr um Hilfe

Berlin (ots) –

Berliner Klinikleiter haben die Bundeswehr für Hilfe im Ernstfall angefragt. Angesichts möglicher Personalausfälle in der drohenden Omikron-Welle könnten Soldaten in den Krankenhäusern die Transporte und Speiseversorgung unterstützen. Das erfuhr am Donnerstag von Chefärzten. In Einzelfällen wurden demnach schon formale Amtshilfeersuchen gestellt – es geht dabei explizit nicht um Ärzte und Pflegekräfte der Truppe, sondern um technische Dienste.

“Trotz 22 Monaten Coronakrise geben unsere Beschäftigten auch in dieser Welle alles. (https://www.tagesspiegel.de/berlin/chef-der-berliner-vivantes-kliniken-draengt-zu-impfungen-intensivpflegekraefte-sind-physisch-und-psychisch-erschoepft/27790844.html)Im absoluten Ernstfall aber werden wir die Bundeswehr als Unterstützung anfordern”, sagte Johannes Danckert, der Chef der landeseigenen Vivantes-Kliniken, auf Anfrage. “Wir haben 2020 mit der Bundeswehr gute Erfahrungen im Aufbau der Notklinik auf dem Messegelände (https://plus.tagesspiegel.de/berlin/von-der-messe-ins-flutgebiet-material-aus-berliner-corona-notklinik-wird-nun-in-erftstadt-verwendet-343516.html) gemacht.”

Online unter: https://www.tagesspiegel.de/berlin/amtshilfeersuchen-wegen-omikron-welle-berliner-kliniken-planen-mit-moeglichem-bundeswehr-einsatz/27952368.html

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