Neue Osnabrücker Zeitung: Connemann fordert “Befreiungsschlag” für Mittelstand

Osnabrück (ots) –

Connemann fordert “Befreiungsschlag” für Mittelstand

Mittelstands- und Wirtschaftsunion will 2G-Kontrollen für Betriebe wesentlich erleichtern – Impfnachweis soll mit Bild ergänzt werden

Osnabrück. Vor dem Corona-Gipfel von Bund und Ländern an diesem Freitag fordert die neue Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann, “einen Befreiungsschlag für unseren Mittelstand”. “Unsere kleinen und mittelständischen Betriebe liegen seit zwei Jahren in Corona-Fesseln. Diese Fesseln müssen weg. Die Betriebe wollen keine Hilfen, sondern wieder frei wirtschaften können”, sagte Connemann der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ).

In einer Beschlussvorlage für den MIT-Bundesvorstand, die an diesem Freitag verabschiedet werden soll und die der “Neuen Osnabrücker Zeitung” vorab vorliegt, wird unter anderem gefordert, in Betrieben mit viel Kundenverkehr die 2G-Regel nur noch stichprobenartig zu kontrollieren. Außerdem soll der digitale Impfnachweis in der Corona-App durch ein Foto ergänzt werden, damit die umständliche Kontrolle von Impfnachweis und Lichtbildausweis entfallen kann. App-Nutzer sollen die Möglichkeit haben, der Speicherung von Impfdaten bei Geschäften und Restaurants zuzustimmen, um Einlassprozesse zu beschleunigen.

Außerdem macht die MIT Vorschläge zur steuerlichen und bürokratischen Entlastung von Betrieben. So sollen die Steuererklärungsfristen für 2020 nochmals verlängert werden. Die EEG-Umlage soll bereits rückwirkend zum 1. Januar dieses Jahres entfallen und nicht erst zum 1. Januar 2023, wie von der Bundesregierung geplant.

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