IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH: Diese Unternehmen sind bereit für einen Neustart im …

Hamburg (ots) –

untersucht Preis-Leistungsverhältnis, Kundenvertrauen, Service-Qualität und Nachhaltigkeit von rund 21.000 und Marken

Seit Beginn der Corona-Krise ist die Weltwirtschaft von großen Unsicherheiten geprägt, Erschütterungen ziehen sich durch alle Branchen. Doch 1.500 Firmen und Marken konnten dies besser meistern als andere und erhielten dafür eine . Welche Betriebe mit den besten Voraussetzungen in das Jahr 2022 starten, zeigt die Studie “Unternehmen des Jahres 2022” des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Diese Metastudie basiert auf bereits 2021 durchgeführten Untersuchungen wie “Preissieger”, “Höchstes Vertrauen”, “Kundenlieblinge” und “Deutschlands Beste Nachhaltigkeit”. Denn wer die schwierigen Zeiten während der Pandemie bereits am besten gemeistert hat, kann auch 2022 durchstarten.

Der Beginn eines neuen Jahres ist traditionell die Zeit der guten Vorsätze. Wer in Haus und Garten so richtig anpacken will, fährt vorher zu Bauhaus. Das Mannheimer Unternehmen konnte gerade in der Pandemie die Menschen dabei unterstützen, das Zuhause zu verschönern und den Lockdown etwa im eigenen Gartenhaus besser zu überstehen. Damit sowie mit seiner ökologischen Strategie siegt es in der Kategorie der Baumärkte und kann aus einer starken Position in das Jahr 2022 gehen. Den zweiten Platz in diesem Bereich belegen die Globus Fachmärkte aus St. Wendel im Saarland, gefolgt vom Toom Baumarkt mit bundesweit rund 330 Märkten und Sitz in Köln.

Wer es sich daheim richtig gemütlich macht, braucht nicht zwingend zum Supermarkt laufen, sondern kann sich Lebensmittel bequem liefern lassen. Die Firmen der Branche Lebensmittel-Lieferdienste gehörten zu den Profiteuren der Corona-Maßnahmen und erhalten deshalb auch die Auszeichnung zum “Unternehmen des Jahres 2022”. Dabei sticht eismann Tiefkühl-Heimservice als Branchenprimus hervor. Die Firma aus Mettmann bei Düsseldorf setzt neben einer guten Kundenbetreuung durch die Eismänner und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch auf Nachhaltigkeit und kann so in allen untersuchten Dimensionen überzeugen. Den zweiten Rang belegt der Online-Shop mytime.de mit Sitz im niedersächsischen Oldenburg, den dritten Platz mit ebenfalls guten Voraussetzungen für 2022 sichert sich Bofrost aus dem niederrheinischen Issum.

Fit durch die Pandemie

Zu den guten Vorsätzen gehört klassisch auch, mehr Sport zu treiben. Wer dabei auf LifeStyle Fitness aus Würzburg setzt, trainiert beim Sieger in der Kategorie Fitnessstudios. Der zweitplatzierte Anbieter von Präsenz- sowie Online-Kursen Yoga Vidya war mit seinem Konzept perfekt auf die Corona-Zeit vorbereitet und kann voraussichtlich auch 2022 viele Kunden für Sport von zuhause begeistern. Den dritten Platz belegt Easy Fitness, eine der größten Fitnessketten Deutschlands mit 300 Studios sowie Online-Trainings und einem besonderen Fokus auf Lifestyle wie Rückengesundheit und Massagen. Die perfekte Sportbekleidung dafür gibt es von Puma, der Sportartikelhersteller mit Sitz in Herzogenaurach bei Nürnberg erhält die beste Wertung in dieser Branche. Damit schlägt er seinen bei den Umsatzzahlen stärkeren Konkurrenten Adidas, der in dieser Studie nur Rang fünf belegt. Den zweiten Platz sichert sich der US-Sportbekleidungshersteller Champion, für den Nachhaltigkeit Teil seiner DNA ist. Zu den Unternehmen des Jahres 2022 gehört auch Gore-Tex, das für seine wasserdichte Kleidungsmembran bekannt ist – und für seine auf Gleichstellung ausgelegten Firmenstrukturen.

Neue Impulse für 2022

Die Umsetzung der guten Vorsätze kostet meistens auch Geld und muss finanziert werden – zum Beispiel mit der Comdirect, dem Branchenprimus der Direktbanken. Die Lockdown-Monate haben die Beliebtheit von Online-Banking verstärkt, so dass darauf spezialisierte Geldhäuser mit einer sicheren Basis ins neue Jahr starten. Das Fintech-Startup N26 schafft es auf den zweiten Platz. Gefolgt von der Norisbank aus Bonn, die neben Online-Banking auch über Filialen mit den gleichen günstigen Konditionen verfügt.

Vielleicht lässt sich mit dem Budget auch endlich der Traum vom Wohnmobil oder -wagen erfüllen – schließlich ermöglichen sie auch in Pandemie-Zeiten einen sicheren Urlaub mit Abstand. Die Hersteller profitierten von dem Trend und brachten somit nicht nur 2021 erfolgreich zu Ende, sondern starten auch mit besten Voraussetzungen in das Jahr 2022. Das Familienunternehmen Phoenix Reisemobile aus Aschbach (Bayern) setzt auf hohe Qualität durch Handarbeit und ist durch viel Kundenvertrauen führend in der Kategorie. Auf dem zweiten Platz folgt Bürstner aus Kehl in Baden-Württemberg. Der Drittplatzierte Knaus Tabbert mit Firmensitz in Jandelsbrunn in Niederbayern arbeitet daran, Freizeitmobile intelligenter, umweltverträglicher und sicherer zu gestalten.

Alle diese Firmen starten als “Unternehmen des Jahres 2022” auch in diesem Jahr durch und stehen laut Studie für guten Service, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenvertrauen und Nachhaltigkeit.

Hintergrundinformationen

Für die Studie “Unternehmen des Jahres 2022” wurden im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. August 2021 gut 21.000 Unternehmen und Marken mit Blick auf das Preis-Leistungsverhältnis, Kundenvertrauen, Service und Nachhaltigkeit untersucht. Die Datenerhebung erfolgte auf Basis eines zweistufigen Social-Listening-Verfahrens. Im ersten Schritt, dem sogenannten Crawling, suchte der Partner Ubermetrics Technologies in 438 Millionen frei zugänglichen, deutschen Online-Quellen wie Nachrichtenseiten und Sozialen Medien nach zuvor definierten Begriffen und erfasste die gefundenen Texte in einer Datenbank. Anschließend analysierte der Partner Skaylink diese Daten mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz (sogenannte neuronale Netze). So wurden die erwähnten Firmen identifiziert und Themengebieten sowie Tonalitätskategorien zugeordnet.

Bei der Auswertung wurden die Dimensionen Preis-Leistung, Kundenvertrauen, Service-Qualität und Nachhaltigkeit zu je 25 Prozent berücksichtigt. Zur Berechnung eines Punktwerts wurde für jedes Unternehmen und jede Dimension der Tonalitätssaldo und die Reichweite, also die Anzahl der Gesamtnennungen im Verhältnis zum Mittelwert der Branche, ermittelt. Daraus ergaben sich für alle Dimensionen Bewertungen, die in die Gesamtwertung einflossen. Der Spitzenreiter einer Branche bildete mit 100 Punkten den Benchmark für alle anderen Wettbewerber im gleichen Sektor. Eine Auszeichnung erhielten alle Firmen mit mindestens 60 Punkten.

Partner der Studie

Das IMWF hat die Studie im Auftrag von Focus und Focus Money erstellt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Das HWWI ist privat finanziert. Es ist unabhängig und den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft verpflichtet. Im Zentrum der Arbeit stehen der Transfer aus Wissenschaft und Forschung in die Praxis von Wirtschaft und Politik sowie die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnis in Handlungsempfehlungen. Grundlagenforschung, anwendungs- und praxisorientierte Forschung für Politik und Unternehmen sowie die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sind die Fundamente des HWWI.

IMWF – Institut für Management- und Wirtschaftsforschung

Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintergrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und Unternehmen geknüpft werden, die an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessiert sind.

Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren.

Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de

Kontakt:

Newsroom: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH
Pressekontakt: Jörg Forthmann

Telefon: +49 (0) 40 253 185 – 111
info@imwf.de

Quellenangaben

Textquelle: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/65649/5117158

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