PHOENIX: persönlich: Prof. Harald Lesch zu Gast bei Michael Krons

Bonn (ots) –

Für den Physiker Harald Lesch, der sich seit langem mit den Themen Klimawandel und Energiegewinnung befasst, steht außer Frage, dass jede und jeder einen Beitrag zur Energiewende leisten sollte: “Wir müssen die Windkraftwerke hinter dem Haus und die Fotovoltaik-Anlagen auf unseren Dächern und auf Freiflächen akzeptieren. Die Alternative dazu wäre: keine Energiewende oder, wie im Mittelalter, mit ganz wenig Energie zu leben”, so Lesch in seinem jüngsten Buch “Erneuerbare Energien”, das er gemeinsam mit drei Wissenschaftskollegen verfasst hat. Die Forderung: “Keine Verbrennung mehr von Kohle, Öl und Gas, sondern hinein in die erneuerbaren Energien.”

In der Sendung “ persönlich” spricht der Physiker und Philosoph Harald Lesch im Gespräch mit Michael Krons über Energiepolitik und eine mögliche Renaissance der Atomkraft, über effektiven Klimaschutz und die Rolle der Naturwissenschaften in globalen Krisenzeiten.

Lesch, der eine Professur für Theoretische Astrophysik an der Ludwig-Maximilian-Universität innehat und Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München ist, sieht die Wissenschaft besonders in Krisenzeiten in der Verantwortung zur Aufklärung und Information und zum Diskurs mit Politik und Gesellschaft. Lesch plädiert dabei für ein Verständnis für den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess, in dessen Folge es auch zu Fehlern, Irrtümern und Korrekturen kommen könne.

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