Polizeibericht Region Mannheim: Heidelberg Mannheim

Heidelberg / Mannheim / Rhein-Neckar-Kreis (ots) –

Seit Wochenbeginn kam es erneut in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar vermehrt zu betrügerischen Anrufe “falscher Polizeibeamter”.

Mit der Betrugsmasche “Falscher Polizeibeamter” und dem sogenannten “Schockanruf” waren die Unbekannten auf der Suche nach potentiellen Opfern und versuchten so, die Angerufenen um ihr Erspartes zu bringen.

Allein im Heidelberger Stadtteil Rohrbach meldeten am Dienstagabend innerhalb von 1,5 Stunden zehn Betroffene solche Betrugsversuche bei der . Die Dunkelziffer ist wesentlich höher.

Erfolgreich waren die Betrüger nach derzeitigen Stand nicht.

Das Betrugsdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Trickbetrugs aufgenommen.

Bitte beachten Sie folgende Warnhinweise:

Übergeben Sie keine Geldbeträge vor der Haustür an fremde Menschen und hinterlegen diese auch nicht an ungewöhnlichen Orten zur Abholung. Die Polizei holt weder Geld noch Schmuck an der Haustür ab oder lässt dies von Boten abholen.

Darüber hinaus gelten folgende Hinweise:

– Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen

Verhältnissen preis.

– Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen.

– Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.

Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten

Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.

– Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert:

Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen

nahestehenden Personen.

– Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie

unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.

– Sind Sie bereits Opfer einer Betrugsmasche geworden, zeigen Sie

die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei

helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend

zu sensibilisieren und die Täter zu überführen.

– Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta

Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie

nicht ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags

wenden Sie sich an die Telekom.

– Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere

Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im

Bankschließfach. -sensibilisieren Sie ältere Menschen

eindringlich und erläutern ihnen die Betrugsmaschen

Darüber hinaus informieren die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen des Polizeipräsidiums Mannheim in Mannheim, Tel.: 0621/174-1212 und in Heidelberg, Tel.: 06221/99-1234, wie man sich am besten vor Trickbetrügern jedweder Art schützen kann. Die Beratungen sind kostenlos!!!

Im Internet sind Information über alle gängigen Betrugsmaschen unter www.polizei-beratung.de abrufbar.

Kontakt:

Newsroom: Polizeipräsidium Mannheim
Rückfragen an:


Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Stefan Wilhelm
Telefon: 0621 / 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de

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Quellenangaben

Textquelle: Polizeipräsidium Mannheim, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/5125094

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