Hospitalisierungsrate steigt auf 7,21

Berlin ( Nachrichtenagentur) – Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte steigt weiter und nähert sich ihrem Allzeithoch. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 7,21 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 6,77, Dienstag letzter Woche ursprünglich 6,15).

Das Rekordhoch war mit acht Einweisungen pro Woche und 100.000 Einwohner an 2020 erreicht worden. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, in Thüringen (17,36), was Mecklenburg-Vorpommern (16,33) als Spitzenreiter ablöst. Dahinter folgen das Saarland (11,59), Sachsen-Anhalt (10,13), Nordrhein-Westfalen (7,80), Brandenburg (7,70), Sachsen (7,64), Bayern (7,37), Baden-Württemberg (7,21), Rheinland-Pfalz (7,17), Hessen (5,82), Niedersachsen (4,37), Schleswig-Holstein (4,33), Hamburg (3,99), Berlin (3,44) und Bremen (3,09). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 7,18, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,37, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,90, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,73, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,35 und bei den Über-80-Jährigen bei 34,13 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.


Foto: Notfallaufnahme, über dts Nachrichtenagentur

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