Überzuckerte Kinderprodukte verlocken Kids überall – …

Baierbrunn (ots) –

Anmoderation: Comics, die für Pudding werben, Würstchen, die sprechen können und Limo und Cola, die für gute Laune stehen. Diese Kinderprodukte verlocken unsere Kids überall, aber sie machen dick und krank. Ist das tatsächlich so? Marco Chwalek hat für uns nachgefragt:

Sprecher: Kinderlebensmittel enthalten häufig zu viel Zucker, zu viel Fett, und sind oft teurer als herkömmliche Produkte, schreibt das Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Sie werden aber mit viel Aufwand beworben, erklärt uns Chefredakteurin Stefanie Becker:

O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden

“Die Werbung ist leider unnütz, unehrlich, ungesund und führt in die Irre. Fröhliche Kids im TV oder coole Influencer gaukeln Kindern jede Menge Spaß mit Pudding und Co. vor und wecken so ungesunde Bedürfnisse. Aber der Gesundheitsschutz unserer , der sollte uns wichtiger sein, als die Gewinninteressen der Lebensmittelkonzerne.”

Sprecher: Nun können Eltern doch selber entscheiden, was sie kaufen und was gegessen wird. Warum fällt es so schwer, sich gesund zu ernähren?

O-Ton Stefanie Becker: 22 Sekunden

“Eltern lassen sich oft von irreführenden Produktinformationen beeinflussen, wie zum Beispiel “wertvolles Vitamin C” und greifen natürlich auch aus Zeitmangel zu Fertiggerichten.Viele Fertigprodukte enthalten aber zu viel Zucker, Fett und Salz und kaum Nährstoffe und sättigen darum nur für kurze Zeit.Und auch in den Kitas besteht das Mittagessen häufig aus Fertigprodukten wie Kartoffeltaschen oder Chicken-Nuggets.”

Sprecher: Das hört sich nicht gut an. Was muss sich ändern?

O-Ton Stefanie Becker: 16 Sekunden

“Es müsste zum Beispiel verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Kitas und Schulen geben. Und damit alle Kinder eine Chance auf gute bekommen, sollten die gesunden Mahlzeiten am besten kostenlos sein. Und auch ein Werbeverbot für ungesunde Kinderlebensmittel wäre ein wichtiger Schritt.”

Abmoderation: Und damit wir alle auf einen Blick sehen, wie gesund ein Produkt ist, sollte es eine verpflichtende Kennzeichnung verarbeiteter Lebensmittel vorne auf der Verpackung geben, schreibt “Baby und Familie”

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Textquelle: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell
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