WDR Westdeutscher Rundfunk: Westpol-Hausbesuch: Was bewegt NRW?

Köln (ots) –

In wenigen Wochen, am 15. Mai, wird ein neuer Landtag gewählt. Es wird ein Wahlkampf in sehr angespannten Zeiten. Die Pandemie hat das Leben der Menschen auch in auf den Kopf gestellt, das Vertrauen in die ist angeknackst, und nun erschüttert der Ukrainekrieg viele Bürgerinnen und Bürger. Was erwarten die Menschen da von einer neuen Landesregierung, fragt Westpol, das landespolitische des WDR Fernsehens, ab 27. März in seiner neuen Reihe „Westpol-Hausbesuch: Was bewegt NRW?“

Tägliche Herausforderungen

Im Vorfeld der Landtagswahl reist Westpol-Moderatorin Siham El-Maimouni durch Nordrhein-Westfalen und spricht mit Wählerinnen und Wählern. „Ich will erfahren, was die Menschen in NRW in ihrem Leben bewegt. Mit welchen Herausforderungen sie täglich zu kämpfen haben und wie sie versuchen, trotz großer Widrigkeiten die Hoffnung nicht zu verlieren“, erklärt die Westpol-Moderatorin.

Und so stattet sie ganz unterschiedlichen Menschen einen Hausbesuch ab: der alleinerziehenden Mutter auf Wohnungssuche, dem Streifenpolizisten, dessen sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Der Schulsozialarbeiterin, die versucht aufzufangen, was und nach zwei Jahren Pandemie verloren haben. Oder Pendlern auf dem Land, die unter den hohen Spritpreisen leiden und sich fragen, warum die angekündigte Mobilitätswende für sie nicht spürbar ist.

Welche Lösungen haben die Entscheidungsträger?

„Ich bin gespannt darauf, Einblicke in die Leben von ganz unterschiedlichen Menschen zu bekommen und will wissen, was sie sich von der Politik wünschen“, sagt El-Maimouni. Nach ihren Begegnungen konfrontiert sie Entscheidungsträger aus Politik und mit den Wünschen der Menschen. Welche Aussichten können sie geben auf ein gutes chancengerechtes Leben in Nordrhein-Westfalen? Und was muss sich ändern?

Westpol-Hausbesuch: Was bewegt NRW?

Sonntag, 27. März, 10. April, 24. April, 8. Mai in WDR Westpol, 19:30 Uhr, WDR

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