CDU/CSU – Bundestagsfraktion: Mayer: Der Sport muss ein Signal des Friedens setzen

Berlin (ots) –

Der 6. April ist der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden

Am heutigen Mittwoch wird der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden begangen. Hierzu erklärt der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer:

“Der im Jahr 2013 eingeführte Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden wird heute erstmals in einer Zeit begangen, in der – vor Kurzem noch unvorstellbar – mitten in Europa Krieg herrscht. So zeigt der Tag, dass auch der gefordert ist, seinen Beitrag für den Frieden zu leisten. Das bedeutet im konkreten Fall auch, den russischen Aggressor mit scharfen Sanktionen zu belegen, die auch im Sport ihre volle Wirkung entfalten.

Der 6. April soll aber auch ein Tag der Entwicklung sein. Deshalb müssen wir ihn zum Anlass nehmen, die ukrainischen , die verzweifelt und entkräftet unser Land erreichen, mit allen Mitteln der Zivilgesellschaft zu unterstützen, um vor allem den Kindern und Jugendlichen unter ihnen das Ankommen zu erleichtern. Dazu zählt auch, dass Sportvereine diesen Menschen Angebote machen, um ihnen die Integration in Deutschland zu ermöglichen.

Ein ganz anderer Aspekt der Entwicklung des Sports in Deutschland ist die Situation des Breiten- und Vereinssports in der Pandemie: Hier ist ein Neustart erforderlich, den auch die Bundesregierung unterstützen muss – nicht nur durch Worte, sondern auch durch Taten.”

Hintergrund: Der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden (International day of sport for development and peace) wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 23. August 2013 in der Resolution A/RES/67/296 einstimmig beschlossen. Der Tag wurde gewählt, weil am 6. April 1896 die ersten Olympischen Sommerspiele der Neuzeit in Athen eröffnet worden waren. Der Entwurf zu der Resolution war seinerzeit von Monaco in die Generalversammlung mit der Begründung eingebracht worden, die Rolle des Sports für die Entwicklung und den Frieden befinde sich bereits seit 1993 auf der Agenda der Generalversammlung.

Die CDU/CSU-Fraktion repräsentiert im Parlament die Volksparteien der Mitte und fühlt sich Freiheit, Zusammenhalt und Eigenverantwortung verpflichtet. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich die Unionsfraktion für einen starken freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, die soziale und ökologische Marktwirtschaft, die Einbindung in die westliche Wertegemeinschaft sowie für die Einigung Europas ein. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist Friedrich Merz.

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