Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes: Korrektur: “Herausforderungen in der Gefahrenabwehr nehmen zu”

Münster/Würzburg (ots) –

Bitte beachten Sie die Korrektur im dritten Satz: Es muss heißen “am Main” statt Donau. Es folgt die korrigierte Pressemeldung:

Rund 50 Vorträge, ein attraktives Rahmenprogramm und ein neues Outfit: Vom 23. bis 25. Mai lädt die Vereinigung zu Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) zu ihrer 68. Jahresfachtagung nach Würzburg ein. Mehrere hundert Teilnehmende aus Brand- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst sowie zahlreichen Behörden und Institutionen erwartet im dortigen Congress Centrum am Main nach dreijähriger, coronabedingter Pause wieder ein großer Branchentreff mit viel Gelegenheit zu Information und Networking. Das Kongressmotto: “Rettung, Schutz, Sicherheit – Gestärkt aus Katastrophen?”

“Die Herausforderungen in der Gefahrenabwehr nehmen immer mehr zu”, sagt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. “Die Corona-Pandemie, die Starkregenkatastrophe im vergangenen Jahr, zahlreiche Vegetationsbrände und nicht zuletzt die Flüchtlingskrise – das alles sind Ereignisse, die es in dieser Häufung und Intensität in den vergangenen Jahrzehnten nicht gab.” Mit Spannung erwartet werden unter anderem die Ergebnisse einer großen Starkregen-Expertenkommission, die von der vfdb in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband gegründet worden war. Sie sollte den Ablauf des Katastropheneinsatzes analysieren um damit Schlüsse für die Zukunft ziehen. Dabei wurden schon sehr früh 15 entscheidende Punkte gefunden worden, die für künftige Großeinsätze von Bedeutung sein können.

Auf dem Programm stehen darüber hinaus verschiedene – vom Bundesforschungsministerium (BMBF) geförderte – Projekte, an denen die vfdb beteiligt ist. Dazu gehören beispielsweise das Projekt “BRAWA”, in dem es um einen verbesserten Brandschutz für Kulturgüter geht oder das Projekt SIKET zur Evaluierung und Weiterentwicklung der Sicherheitskonzepte für Eisenbahntunnel. Ein Programmpunkt ist ferner das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum, wo mobile Robotersysteme für die zivile Gefahrenabwehr konzipiert, entwickelt und getestet werden.

Abgerundet wird die Fachtagung durch eine umfangreiche Ausstellung, an der rund 30 Firmen und Institutionen aus unterschiedlichen technischen Bereichen teilnehmen. Darüber hinaus soll am Eröffnungstag ein neues vfdb-Design Mitglieder und Gäste überraschen. Gemeinsam mit der Berliner Agentur eobiont haben Vertreter der vfdb den Relaunch der “Marke vfdb” vorbereitet.

Anmeldungen: https://www.vfdb.de/jft/jahresfachtagung-2022-in-wuerzburg/

Über die vfdb: Die e.V. (vfdb) versteht sich als das deutsche Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.

Kontakt:

Newsroom: Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes
Pressekontakt: vfdb-Pressesprecher
Wolfgang Duveneck
Tel. +49 (0)170 328 33 00
presse@vfdb.de

Quellenangaben

Textquelle: Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes, übermittelt durch news aktuell
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/126597/5204318

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